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Rückblick auf die vergangenen Jahre (2016)

In der Geschichte der Laufgruppe Niederamt halten wir Besonderes fest. Unsere Läuferinnen und Läufer sind auch als Fotografen unterwegs und bringen damit die Eindrücke den Daheimgebliebenen etwas näher.

Stöbere in der Vergangenheit und finde interessante Beiträge.

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Auf der Froburg unterwegs - LG NiederamtBerichte 2016

Froburgjog
Schlusshock
Jura-Top-Tour
Bergwanderung
Belchenlauf
Aegeriseelauf
Laufplausch
Schweiz bewegt
Frauenlauf
Roggen
Gempen
Passwang
Aargau Marathon
Schneetrilogie
Reusslauf
GV LGN
Langlaufweekend im Goms


Der Bericht von Erich Wullschlegel über den Schlusshock erschien am 21.11.16 im OT.

Der Bericht über die Bergwanderung von Luzia, Ernst und Ivan erschien am 14.9.16 im OT.

Der Bericht von Karin Kissling zu unserem neuen Outfit erschien am 23.8.16 im OT.

Der Beitrag zum Team Running am Aargauer Marathon von Karin Kissling erschien am 17.2.16 im OT.

Im Stadtanzeiger vom 25.2.16 erschien ein Beitrag über unsere Laufgruppe mit der Ausschreibung zur Vorbereitung auf den Aargau Marathon. Basis des Beitrags war ein Interview mit Karin Kissling und Ruedi Künzli.

Evelynes Bericht von der GV erschien am 15.3.16 im OT.


Froburglongjog vom 26.12.16 

Wie jedes Jahr ist es auch diesmal vielen von uns gelungen, dem Nebel auszuweichen und aufsteigend massiv Chrömlikalorien abzubauen. Dafür halt dann Muskelkater. Jedenfalls für den Schreibenden.

Präsidentin und Vize-Präsident übernahmen die verantwortungsvolle Aufgabe, eine Gruppenaufnahme hinzukriegen. Dafür fehlen sie auf dem Bild, sieht man vom Torsoschatten des Fotografen ab. Dass sich eine Läuferin versteckt, war nicht eingeplant. Jedenfalls nicht durch die Paparazzi. 

Ruedi Künzli


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Schlusshock vom 18.11.16 

Am 18. November war es wieder soweit, der Schlusshock, dieser traditionelle Anlass der Laufgruppe Niederamt fand diesmal wie schon des öfteren im Schützenhaus Obergösgen statt. Fast 60 Läuferinnen und Läufer mit einigen Angehörigen trafen sich an diesem Freitagabend zu einem gemütlichen Beisammensein. Da bei den Trainings das persönliche Gespräch oft etwas in den Hintergrund rückt schätzen viele diesen geselligen Abend. Beim gemütlichen plaudern konnte man auch einmal die private Seite der Läuferinnen und Läufer kennen lernen, eine Facette die logischerweise beim Laufen etwas zu kurz kommt. Mit einem feinen Apero wurde für den weiteren Verlauf des Abends der nötige Schwung geholt. Dann galt es je nach Lust und Laune seine eigenen Pizzas zu kreieren. Der “Drachen“ am Pizzaofen spuckte zwar kein Feuer was ja ganz praktisch gewesen wäre. Wir wurden aber genau angewiesen was wir machen durften und was gefälligst zu unterlassen war. Zum grossen Glück blieben die Haare auf den Zähnen der Pizzaiola und landeten nicht in unseren Pizzas. Von Tomaten und Artischocken bis zu den Oliven, Pilzen und Wachteleier war so ziemlich alles möglich was das Herz begehrte, an dieser Stelle sind auch die vielen Fleischzutaten nicht zu vergessen. Natürlich war es möglich verschiedene dieser manchmal fast an kleine Kunstwerke erinnernde Schöpfungen zu gestalten, aber die Magengrösse hat hier das Schlimmste verhindert. Um zwischenzeitlich etwas abzulenken hat sich die Gruppe 3 die ja diesen Abend auch organisiert hatte noch etwas einfallen lassen. Wir haben uns für einen Wettbewerb entschieden bei dem es darum ging wie gut die Läuferinnen und Läufer die verschiedenen Laufstrecken kennen. Wir laufen ja jeden Dienstag kreuz und quer durchs Niederamt. Alles Strecken die langjährige schon hundert mal gelaufen sind. Die Aufgabe war nun bei sechs Laufstrecken herauszufinden in welcher Reihenfolge wir je vier Bilder passieren werden. Nach einem feinen Dessert und dem obligaten Kaffee ging es dann an die Rangverkündigung. Mit famosen 22 Punkten belegten Ursula Frei und Nadia Künzli den ersten Platz. Um die Tagessiegerin zu ermitteln wurde eine Verlängerung notwendig und hier hatte Nadia mit einem hauchdünnen Vorsprung die Nase vorn. Gegen Mitternacht ging dann auch dieser Schlusshock zu Ende und wir freuen uns schon heute aufs nächste Jahr wenn die Gruppe 4 die Organisation dieses geselligen Abends übernehmen wird.

Erich Wullschleger


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LGN mit zwei Teams an der Jura-Top-Tour

Für die diesjährigen JTT-Bergläufe liessen sich einige unserer LGN-Mitglieder für die Teilnahme an den Team-Wettkämpfen begeistern. Zwei Teams mit je 5 Läuferinnen und Läufer standen am 29. April am Start in Hägendorf und kämpften sich durch die Tüfelsschlucht hinauf zum Ziel beim Berggasthaus Allerheiligenberg. Jede und jeder gab alles, um möglichst schnell oben im Ziel zu sein und für sein Team Punkte zu sammeln.

Bei den insgesamt 9 zählenden Bergläufen sind fünf Fixstarter pro Team gemeldet, wobei jeweils die 3 besten Zeiten in die Punktewertung aufgenommen werden. Wichtig daher, dass immer mind. 3 Läufer einen Wettkampf beenden, um möglichst viele Punkte für sein Team gutschreiben zu lassen. Die Motivation war bei allen riesengross und es wurde erbittert um jeden Punkt gefightet. Gespannt erwarteten wir dann jeweils in den nächsten Tagen den neuen Punktestand und die daraus resultierende Rangierung.

Team 1 mit Valérie, Petra, Cédric, Edi und Chregu Schacher konnten zu Beginn leicht vorlegen und Team 2 mit Luzia, Andi, Geri, Manuel und Martin Leimgruber in Schach halten. Leider musste aber Cédric bereits nach dem zweiten Berglauf mit einer Meniskusverletzung für die restlichen Bergläufe forfait erklären und sich einer Operation unterziehen. Mit diesem Handicap versuchten wir unsere Punkte dennoch zu ergattern. Der Wille, bei Ferienabwesenheit oder sonstigen Unpässlichkeiten dennoch für sein Team Einsatz zu leisten, war riesig. Luzia kehrte doch extra früher von den Ferien zurück und fuhr auf dem Rückweg direkt an den Start des Passwanglaufes. Es passierte dann aber doch, dass infolge Ferien zwei Leute vom Team 1 am Gempen- und Roggenlauf nicht teilnehmen konnten und daher die Punkte von nur zwei gestarteten Läufer/-innen auf unser Konto gutgeschrieben wurden. Dies warf uns natürlich in der Gesamtwertung um einige Ränge zurück. Wir gaben uns aber noch nicht geschlagen und versuchten bis zum letzten Lauf, unsere Position zu verbessern. Beim neunten und letzten Berglauf, dem Tour de Moron, konnten wir nochmals eine hohe Punktzahl erlaufen und das vor uns liegende Team überholen. Somit landeten wir im Schlussklassement auf dem 9. Rang und somit 3 Plätze hinter unserem Team 2.

Aber eigentlich ging es uns an der JTT primär darum, gemeinsam als Team für ein Ziel zu kämpfen und uns gegenseitig zu motivieren und zu unterstützen. Der Teamgedanke stand im Vordergrund und wir hatten zusammen viel Spass und schöne Erlebnisse. Wir können uns gut vorstellen, in Zukunft vermehrt bei solchen Anlässen teilzunehmen und noch weitere LGN-Mitglieder dafür begeistern zu können. Dabeisein, Spass haben und dazu noch etwas für die Gesundheit tun, ist noch immer unser grösstes Motto.

Däniken, 22.10.2016/csch


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Bergwanderung Gotthard vom 20./21.8.16 

Auch dieses Jahr hing die Durchführung der Bergwanderung auf der Kippe, da die Wetterprognosen für Samstag nicht sehr optimistisch stimmten. Doch dank dem mutigen und richtigen Entscheid von Chregu versammelten sich am frühen Samstagmorgen 16 top motivierte Wandervögel am Bahnhof Olten. Von dort ging es mit einer gemütlichen Zugfahrt bis zum Oberalppass, wo bereits feine Nussrollen und Kaffee auf uns warteten.

Nach letztem Schuhe schnüren ging es bei überraschend gutem Wetter los Richtung Tomasee. Dort, am Ursprung des Rheins, gab es die erste Rast. So langsam wurden die Wolken dichter und die ersten Tropfen begleiteten uns auf dem Weg zur Maighelshütte. Kurz vor dem Mittag war die Pellerine gefragt und es entstand eine farbenfrohe Wandergruppe, welcher sich gleich eine riesige Ziegenherde anschloss. Die gute Idee von Chregu, die Mittagspause in die Maighelshütte zu verlegen, kam bei allen sehr gut an. Frisch gestärkt mit warmer Suppe, dem stärksten Schauer entkommen, machten wir uns auf den Weiterweg. Trocken ging es weiter durch eine herrliche Landschaft, über den Maighelspass, immer wieder begleitet von pfeifenden Murmeltieren.

In der Vermigelhütte angekommen, wurden wir freundlich vom Hüttenwart Max empfangen. Nach Bezug der Betten trafen wir uns auf der Terrasse auf ein gemütliches Bier und warteten geduldig auf den vielversprochenen Sonnenuntergang…  Wie es der Zufall wollte, gab es dann zum Abendessen lecker gekochte Polenta mit Fleischvogel. Auf den geselligen und lustigen Abend folgte eine erstaunlich ruhige Nacht.

Bei strahlend blauem Himmel und guter Stimmung ging es am nächsten Morgen weiter in Richtung Sellapass. Schritt für Schritt und mit ausgiebigen Pausen näherten wir uns dem Gipfel Giübin. Diesen zu erklimmen lohnte es sich nicht nur wegen dem Gipfelkuss, sondern auch wegen der grandiosen Rundsicht. Nach diesem Höhepunkt genossen wir den schönen Abstieg bis zum Gotthardpass. Von da aus ging es per Postauto, eingebremst von einer nostalgischen Postkutsche, runter nach Airolo. Mit einer lustigen Zugfahrt endete eine erlebnisreiche und wunderbare Bergwanderung. Für die ausgezeichnete Organisation, sprechen die bereits erfolgten Anmeldungen für nächstes Jahr.

Luzia, Ivan, Ernst


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Belchenlauf vom 14.8.16 


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Ägeriseelauf vom 22.7.16 


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Laufplausch vom 28.6.16

Die meisten Mitglieder unserer Laufgruppe haben an diesem Anlass definitiv mehr Kalorien verbraucht als die teilweise weit entfernten Mohrenköpfe geliefert haben. Die verbrauchte Energie wurde dann beim Grillieren wieder aufgefüllt. 

 

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Unsere Teilnahme am 24.5.16 in Dulliken wurde lobend erwähnt

Vier Bilder der teilnehmenden LG Niederamt

Text über Teilnahme der LG NIederamt

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Laufplausch vom 28.6.16

Die meisten Mitglieder unserer Laufgruppe haben an diesem Anlass definitiv mehr Kalorien verbraucht als die teilweise weit entfernten Mohrenköpfe geliefert haben. Die verbrauchte Energie wurde dann beim Grillieren wieder aufgefüllt. 
 

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Unsere Teilnahme am 24.5.16 in Dulliken wurde lobend erwähnt

Vier Bilder der teilnehmenden LG Niederamt

Text über Teilnahme der LG NIederamt

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Frauenlauf vom 12.6.16

Eine muntere Truppe vertrat die LGN-Farben am Schweizer Frauenlauf in Bern. Aus dem 3. Startblock nahmen Anita, Ariane, Daniela und Petra die 10 km Laufstrecke unter die Füsse und aus dem 6. Startblock nahmen Iris, Murielle, Ruth und Evelyne die Verfolgung auf. Herzliche Gratulation zum tollen persönlichen Erfolg! Bei einem neuen Anmelderekord und rund 12‘000 Klassierten ist es möglich, dass wir nicht alle LGN-Mitglieder getroffen haben; auch diesen herzliche Gratulation.

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Roggen-Berglauf vom 10.6.16

Auch am Roggen waren einige von uns dabei. Sogar ein Podestplatz schaute raus.
 

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Gempen-Berglauf vom 1.6.16

Auch vom Gempen mit seinen über 400 Höhenmeter auf knapp 8 km Distanz konnte einige Mitglieder nicht abschrecken. Der Fotograf hat in Gempen leider nicht alle erwischt. Iwan war schon durch und Valérie wartete nicht, bis der Fotograf bereit war.
 

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Passwang-Berglauf vom 21.5.16

Einige unserer Mitglieder erklommen laufend den Berg. Geschafft haben es alle. Einige erfolgreich.

Unsere drei Kantonalen Berglaufmeister:
Valérie
Chregu
Nicolas

Herzliche Gratulation
 

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Aargau Marathon-Staffel am 1. Mai 2016

Den 1. Aargau Marathon wollten wir nicht verpassen. Schon früh in aller Munde und Anfragen allenthalben, ob wir da „was machen“, waren es weit über 20 InteressentInnen für den neuen Staffelmarathon. Schliesslich fanden sich sage und schreibe vier Vierer-Teams und zwei Zweier-Teams, sowie unseren Duracell-Hasen-Marathon-Läufer Edi auf der ganzen Distanz, für den Laufevent am 1. Mai. Auch Andy Gilgen und John Steggerda waren in ihren Teams engagiert.

So richtig angefangen hatte es bereits am Abend zuvor, wo wir uns für Startnummer-Verteilung, organisatorischen und taktischen Absprachen und – so geplant – ein kleines Training und ein ausgiebiges Fotoshooting in Obergösgen trafen. Tatsächlich waren wir fast vollzählig vor Ort. Das Wetter war den ganzen Tag angenehm warm und teilweise sonnig gewesen. Doch Punkt 17 Uhr und wie zu unserem Treffpunkt bestellt, überraschte uns ein Wolkenbruch, der den Beginn einer grösseren Front darstellte und uns während des ganzen Sonntags beschäftigen sollte. Das Training fiel also ins Wasser und das Fotoshooting ebenso, obwohl dieses sehr aussagekräftige Fotos erbracht hätte.

 Am Sonntag standen schliesslich die vier StartläuferInnen Evelyne, Ingrid, Rainer und Petra zu allem entschlossen im Aarauer Schachen zum Start bereit, um ihre Strecke von 7.7 km bis Wildegg zu bewältigen. Der Kampf muss gnadenlos gewesen sein, Zeugen fehlen. Leider. In der Wechselzone angekommen, durften sie ihren Chip ihren Kollegen Ruedi, Martin Leimgruber, Marcel und Fritz übergeben und sich ins Trockene bringen. Die vier Jungs kämpften sich durch den Morast über 8.8 km bis nach Othmarsingen. Hier erwarteten sie Angelika, Nadja, Manuela und Urs Meier, um sie abzulösen und ihrerseits den Kampf gegeneinander und gegen die Elemente aufzunehmen. Währenddessen zogen Wadebisser Geri und Ro-Rolf von Müro ihre Bahnen mit einer Viertelstunde Startvorsprung und liefen direkt bis Mellingen, wo ihre Ablösungen Murielle und Chregu Schacher auf sie warteten. Sie wurden genau so ungeduldig erwartet wie die 3. Staffel der Viererteams, die von Christian Schlosser, Veronika, Valérie (die Superjokerin) und mir abgelöst wurden. Die 18.4 km waren auch nicht regenfrei, aber beim Laufen lief es wesentlich besser als stehend und wartend. 

Das Wetter war tatsächlich garstig mit tiefen Temperaturen und Regen, wahrlich nicht das Wunschwetter eines Läufers. Eigenartigerweise äusserten sich danach aber alle ähnlich: „S‘isch eigentlich noch gange“, „ha nur am Aafang/ir Mitti/am Schluss e chli Räge gha“. Entweder war das Wetter tatsächlich nicht so daneben, oder wir haben alles „herti Sieche“ am Start gehabt. Ich tippe auf das zweite. Die Abhärtung konnten wir uns schliesslich in den letzten Wochen zur Genüge holen. Die hohe Teilnehmerzahl an unseren Dienstagstrainings, egal wie das Wetter gerade spielt, unterstützen meine Theorie. Es ist zu vermuten, dass der erste Marathonläufer auf seinem Weg nach Athen etwas bessere Wetterbedingungen gehabt hat. Aber da der arme Kerl nach Überbringen seiner frohen Siegesbotschaft tot zusammengebrochen ist, muss man davon ausgehen, dass die Verpflegungs- und Sanitätsposten damals wohl etwas zu wünschen übrig liessen. Da ist etwas Regen und Kälte noch ganz gut zu ertragen.

Der Aargau Marathon fand das erste Mal statt, das war durchaus in einigen Punkten zu spüren und das Startgeld ist (meiner Meinung nach) verboten teuer. Trotzdem bin ich gespannt, wo die Strecke in zwei Jahren durchführen wird und hoffe, dass die Kinderkrankheiten bis dahin ausgemerzt sind und sich das Startgeld auf ein vernünftiges Niveau einpendelt, so dass wir auch 2018 wieder mit vielen Teams durch den Aargau rennen können. Denn Teamwettkämpfe geben Einzelsportlern wie uns Läufern einen zusätzlichen motivierenden Kick und sind eindeutig um einen Spassfaktor reicher. Freuen wir uns also auf unser nächstes Teamereignis!

Unsere Teams:

Team4Run:
LGN – die vier Richtigen: Ingrid Wyss, Martin Leimgruber, Manuela Albiker, Valérie Kessler (3:43 h)
LGN – Speedys: Evelyne Scheuss, Marcel Bauhofer, Urs Meier, Veronika Grimm (3:45 h)
LGN – von wegen Nachwuchsprobleme: Rainer Weber, Ruedi Künzli, Angelika Grimm, Karin Kissling (3:42 h)
LGN – Road Runners: Petra Schüpbach, Fritz Deppeler, Nadja Künzli, Christian Schlosser (3:23 h)

Team2Run:
LGN  – Wadebisser: Geri Weibel, Christian Schacher (3:21 h)
LGN – Müro: Rolf Arber, Murielle Giger (4:00 h)

Single:
Edi Ernst

In anderen Teams unterwegs waren:
John Steggerda in einem Team2Run
Andy Gilgen in einem Team4Run

Karin Kissling


 

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Schneetrilogie vom 5. März 2016 auf Melchsee-Frutt

Das Wetter wollte dieses Mal nicht so recht, darum trafen wir uns erst um 10.30 Uhr in Starrkirch-Wil. Wir konnten mit zwei Autos fahren. Aus der Trilogie wurde eine Dilogie, da sich die beiden Skifahrer abgemeldet hatten. Ernst und ich haben die sechs motivierten und schneehungrigen in unsere Autos verteilt. Es waren dabei Eve, Chrigel, Karin, Valérie, Martin Dobler und Dirk. Als wir abfuhren regnete es noch, erst Richtung Melchtal wurde es weiss und der Nebel dafür dichter. Bei der Stöckalp angekommen begrüsste uns tiefster Winter. Wir waren ganz erstaunt, dass wir einen Parkplatz suchen mussten, da hatte es doch noch mehr unverwüstliche Schneeliebhaber.

Mit Schneeschuhen unter den Armen oder Langlaufzubehör machten wir uns auf den Weg mit der neuen Gondel auf die Frutt. Zuerst war Stärkung angesagt. Wir steuerten das Posthuis an und genossen Nussgipfel und etwas für den Durst. Wir besprachen uns noch kurz wegen der Route für die Schneeschuhtour und Karin und Ernst machten sich fix fürs Langlaufen.

 Wir haben uns für die Route Bonistock-Tannalp-Frutt entschieden und los ging es. Von 1920m.ü.M. stetig aufwärts bis auf 2160m. Es schneite immerzu und es ging auch noch ein steter Wind entlang der Krete. Die Sicht war schlecht, alles war weiss in weiss. Der Schnee war ganz unterschiedlich, mal sank man ein, dann war es wieder hart. Im Bonistock angekommen machten wir eine kurze Rast, um uns zu Stärken. Dann ging es weiter Richtung Tannalp. Dazwischen hatte es eine heikle Passage, die wir alle mit bravour meisterten. Es war nur die Frage wie geht man es am besten an? Nach kurzer Diskussion hatten wir es im Griff. Auf dem Weg zur Tannalp bot sich uns dann aber eine prächtige, verschneite Winterlandschaft. Dort angekommen verspürten wir dann in der Magengegend schon eine gewisse Leere, da wir ja unsere feinen mitgebrachten Brötli immer noch im Rucksack hatten. Wir machten es uns auf einer Sitzbank vor dem Restaurant bequem. Da wir zeitlich schon ein wenig verspätet waren, zogen wir noch kurz in Erwägung mit dem Schneetöff in die Frutt zurück zu ‚fräsen‘. Aber die Idee war nur ganz kurz. Die 5 km, die wir noch vor uns hatten, wurden natürlich mit den Schneeschuhen zurück gelegt. Kurz ein SMS an Karin und Ernst, dass wir noch eine Stunde benötigen und Sie doch in der Frutt Lodge schon einmal einen Aperol Spritz und ein Bier geniessen sollen. Die beiden waren schon gut drauf als wir eintrafen, da sie auf der Loipe noch eine Gruppe Mexikaner getroffen haben, die sie auf einige Runden Tequila eingeladen haben. Dies machte das Langlaufen leichter, da die Bedingungen alles andere als gut waren. Wir waren alle trotz misslichen äusseren Bedingungen sehr zufrieden und konnten auf einen gelungenen, abenteuerlichen Tag anstossen.

Später hiess es dann Schlitten packen und los ging es die 8 km runter ins Tal, doch zuvor mussten wir kurz warten, da das Pistenfahrzeug noch die Schlittelpiste präparierte. So machten wir einige lustige Fotos bei der Bergstation und dann hiess es „Achtung fertig los…“ Leider ist es nicht wirklich super gefahren und die Schlitten hatte einen starken rechts Drall! Ob dies wohl vom Aperol Spritz war? Ab der Hälfte ist es dann aber doch noch ganz gut gefahren. Die schön verschneiten Tannenbäume und das tolle Licht, ich meinte sogar, den blauen Himmel zu sehen, das war ein wunderschöner Abschluss! Unten angekommen mussten wir noch die Autos vom Schnee befreien und dann ging es in den Alpenblick in St. Niklausen zum Nachtessen, dort haben wir uns mit einem feinen Essen belohnt.

Ich habe es mit Euch sehr genossen. Ich hoffe auch Ihr hattet einen schönen Schneetag. Besten Dank Euch allen fürs Mitkommen.

Stephanie, 7. März 2016
 

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Reusslauf vom 27. Februar 2016 in Bremgarten

Voller Tatendrang – Chregu zum Rennen und ich zum Fotografieren – steigen wir in Bremgarten aus. Chregu bepackt mit gut gefüllter Sporttasche und ich mit Rucksäckli, nähern wir uns dem Ort des Geschehens, sprich Start-/Zielgelände. Es ist noch nicht viel Betrieb, denn die Elite startet erst in einer knappen Stunde. Ich als Reporter möchte das erste Bild knipsen; doch wo ist der Apparat? Nochmals Fussmarsch zum Auto und zurück. Dies ist verbunden mit einem Stägeli-Training, was mir ja auch nichts schadet, da ich im Moment zum Zuschauen verdonnert bin. Nadja und Ruedi kommen mir entgegen und fragen sich, ob ich wohl den Orientierungssinn verloren habe.

Jetzt bin ich aber ausgerüstet und habe bereits mein erstes „Opfer“ im Visier: John nähert sich noch völlig locker und entspannt, aber bereits startklar. Nun gesellt sich auch Erich zu uns und ich kann das fröhliche Duo knipsen. Ob sich Erich da nicht vertan hat mit seiner roten Gommerlauf-Mütze?

Das Gewusel um mich herum nimmt zu. Hallo hier und hoi dort, überall motivierte Läuferinnen und Läufer. Ich begegne Guido und Ingrid, die bereits am Einlaufen ist. Nadja und Chregu sind ebenfalls am Hoger auf und ab rennen; die beiden vertreten nochmals die aktuellen Farben der LG Niederamt – sonnenblumengelb mit blau. Ich werde sie unterwegs bestimmt nicht verpassen.

Im dritten Block starten Nadja, Rolf, Geri und Chregu und gerade noch erwische ich Chregu in der Meute. Zurück hinter dem Startbogen treffe ich auf Martin Dobler und Ursula Bär. Sie wird mit der nächsten Gruppe loslaufen. Und wen entdecke ich denn da: Martin Leimgruber hat sich wohl in den falschen Block verirrt. Er kann es kaum erwarten, loszuspurten. Bei mir melden sich langsam die Magennerven, nicht vor Nervosität, sondern mich plagt kein leises Hungergefühl. Bewaffnet mit einer Grillbratwurst (ohne Senf) mache ich mich auf den Weg in die Unterstadt, wo ich mich 500m vor dem Ziel an einer sonnigen und übersichtlichen Stelle postiere.

Nun kommen sie aber Schlag auf Schlag dahergerannt: Chregu, Geri, Rolf in Winner-Pose, Nadja so schnell, dass ich sie fast nicht mehr ins Bild bekommen habe, Ursula freut sich, dass sie bald im Ziel ist, gefolgt von Martin Leimgruber in leuchtend Orange. Uuups, da läuft mir doch Martin Dobler beinahe in die Linse! Irgendwie fehlt mir Erich in meiner Sammlung, ihn habe ich wohl verpasst.

Ich verschiebe mich Richtung Zieleinlauf. Nun kommen diejenigen ins Ziel, die etwas mehr Ausdauer haben: Heinz Wälti, froh auf der Zielgeraden zu sein; John nimmt die Innenbahn, um unnötige Meter zu sparen und wertvolle Sekunden zu gewinnen; Nick folgt auf seiner Spur und plant nochmals einen Angriff. Ob er reüssiert hat, habe ich nicht erfahren. Pink-Lady Ingrid schaut etwas skeptisch, ob sie wohl die Kurve kriegt; und Rainer strahlt mit der Sonne um die Wette, weil er das Zielband vor Augen sieht.

Ich lasse es mir nicht nehmen, meinen Gruppe 4-Gspänli zu ihrem Erfolg zu gratulieren treffe auf zufriedene Gesichter. Isostar gibt nicht nur wieder Energie, sondern zieht offensichtlich auch die Mundwinkel hoch; oder ob es wohl am Fotografen liegt? Ja, ihr seid schon „Siebesieche“. Wieder einen Lauf geschafft. Allen ganz herzliche Gratulation!

Evelyne Scheuss (Text und Foto)
Ruedi Künzli (Foto)
 

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18. Generalversammlung der Laufgruppe Niederamt vom 25. Februar 2016

Pünktlich begrüsst die Präsidentin Evelyne Scheuss am 25. Februar 2016 die zahlreichen Mitglieder im Gasthof Kreuz in Obergösgen zur 18. Generalversammlung. Es sind auch einige Entschuldigungen für die Versammlung eingetroffen. Wir erinnern uns an das leider verstorbene langjährige Vereinsmitglied und ehemaligen Kassier Erich Franz. Auf einer Biketour am Pfingstsonntag hat sein Herz völlig unerwartet aufgehört zu schlagen. Zum Andenken erheben wir uns und halten einen Moment inne. 

Das vergangene Vereinsjahr bot einige Herausforderungen! Themen wie Mitgliedergewinnung, neue Vereins-Homepage, neue Laufdresses etc. standen neben dem abwechslungsreichen Trainings- und dem vielseitigen Tätigkeitsprogramm als Schwerpunkte auf der Traktandenliste. 

Der Jahresbericht gibt einen kurzen Rückblick über das Gebotene; der Finanzminister präsentiert eine ausgeglichene Jahresrechnung und die technische Leiterin informiert in einem aufschlussreichen und kurzweiligen Zahlenspiel über die Aktivitäten rund ums Laufen. Der Aktuar darf der Generalversammlung eine erfreuliche Anzahl Neumitglieder zur Aufnahme empfehlen und ermuntert diese, weiterhin aktiv bei läuferischen und auch gemütlicheren Anlässen dabei zu sein. Über die neue Webseite informiert Ruedi Künzli. Diese wurde als äusserst grosszügiges Sponsoring vom LGN-Mitglied Edi Ernst erstellt und eingerichtet. Ebenfalls ein grosses Dankeschön geht an die Raiffeisenbank Dulliken-Starrkirch und weitere Niederämter Raiffeisenbanken für das Sponsoring der neuen Laufdresses. Bereits im Frühling wird man die Laufbegeisterten der LGN im neuen Outfit im Niederamt und an Laufanlässen antreffen. Für 17 Jahre als Gruppenleiterin wird Isabella von Däniken von der Präsidentin geehrt und aus dem Laufleiter-Team verabschiedet. Mit einem Geschenk und grossem Applaus wird ihr jahrelanger Einsatz von den Anwesenden verdankt. Der Vorstand und die Präsidentin werden von der Generalversammlung mit Akklamation wiedergewählt; ebenso die beiden Revisoren Ingrid Wyss und Martin Dobler. 

Der Fokus fürs neue Vereinsjahr liegt weiterhin im Angebot eines abwechslungsreichen wöchentlichen Trainings – geführt von gut ausgebildeten Gruppenleitern und –leiterinnen – und dem Besuch von Laufveranstaltungen. In einem amüsanten Sketch motiviert ein Team, das im 2015 die Jura-Top-Tour absolviert hat, die Mitglieder zum Mitmachen an diesen tollen Bergläufen. Speziell im Angebot ist zurzeit das Aufbautraining für den 1. Aargau Marathon. Auch ein Laufschuhtest steht wieder auf dem Programm. 

Die Präsidentin schliesst die GV mit einem herzlichen Dankeschön an das tolle Vorstandsteam (Ruedi Künzli, Vizepräsident und Leiter PR und Presse / Christian Schacher, Aktuar / Karin Kissling, technische Leiterin, Stephanie Buss, Projekte und Sonderaufgaben / Marc Widmer, Kassier) und an alle Mitglieder und den Worten: „An dem Tag, an dem du läufst, wirst du nicht älter“. Anschliessend an den geschäftlichen Teil sorgen nicht nur die hitzigen Diskussionen, sondern auch das servierte feine Thai-Curry für heisse Köpfe. 

Und denkt daran: „Das Beste liegt nie hinter uns, sondern immer vor uns“ (Zitat von Paul Jäger)! 

Eure Präsidentin Evelyne Scheuss 
 

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Langlaufweekend in Münster - 15. - 17. Januar 2016

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