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Rückblick auf die vergangenen Jahre (2005)

In der Geschichte der Laufgruppe Niederamt halten wir Besonderes fest. Unsere Läuferinnen und Läufer sind auch als Fotografen unterwegs und bringen damit die Eindrücke en Daheimgebliebenen etwas näher.

Stöbere in der Vergangenheit und finde interessante Beiträge.

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Rückblick 2001


Berichte 2005

Johanniterlauf, Leuggern
Frauenlauf
Fuchslochhütte
Wanderung im Lauterbrunnental
Ekiden, Gruppenmarathon, Riehen
Schlusshock
Frohburglauf


Klammheimlich haben im November unsere beiden Mitglieder Elisabeth Müller und Bruno Locher geheiratet. Wir gratulieren mit Verspätung.


23. Johanniterlauf in Leuggern, 5. Mai 2005

Zwar hatte Evelyne den Lüggere-Lauf schon mehrmals im Training angepriesen, doch erst nach einem persönlichen Anruf konnte ich mich zur Teilnahme an meinem ersten Lauf entschliessen. Sicherheitshalber nur 6,5 km, dachte ich mir.

Am Auffahrtsmorgen machten wir uns dann zu Neunt auf nach Leuggern (wo ist das überhaupt?). Trotz Regen unterwegs war ich guter Dinge. In Leuggern angekommen, gab’s erst mal die Startnummer (wie zieht man denn das Ding an?), anschliessend umziehen in der Garderobe (den Duft von Dulix kannte ich schon von andern Sportarten) und dann hinaus in den kühlen Morgen zum Gruppenfoto und zum Einlaufen.

Nachdem ich den Start rechtzeitig gefunden hatte, ging’s um 10.00 Uhr los für die „Jogger“. Ich hatte mir vorgenommen, mit Elisabeth zu laufen und nicht zu schnell los zu rennen. Nach den ersten paar Schritten pfiff mich Elisabeth zum Glück etwas zurück. Irgendwie hatte ich trotzdem das Gefühl, wir seien ein hohes Tempo angegangen, jedenfalls sagten mir das meine Beine und die Uhr bestätigte meinen Eindruck für die ersten beiden Kilometer.

Schon bald trennte sich unsere Strecke von derjenigen der „richtigen“ Läufer (10,8 km). Langsam begann ich mich wohl zu fühlen, die Müdigkeit in den Beinen war weg und ich konnte relativ locker laufen. Weil keine Kilometer-Markierungen mehr aufgestellt waren, verlor ich das Zeitgefühl etwas. Trotz kurzem Regen und teilweise matschigem Weg konnte ich nun auch die schöne Gegend etwas studieren. Als die beiden Strecken wieder zusammenkamen wusste ich, dass das Ziel nicht mehr weit war. Weil es nun auch noch etwas hinunter ging, zogen wir das Tempo nochmals an. Nach einem echten Zielspurt gegen Elisabeth war’s geschafft. Mit der Zeit zufrieden, von den Elite-Läufern nicht überholt und wohlauf: was will man mehr vom ersten Lüggere-Lauf?
Bald einmal sassen wir alle zusammen im Festzelt und stärkten uns für die Siegerehrung. Erst jetzt bekam ich mit, dass die LG Niederamt gleich drei Läuferinnen und Läufer auf das Siegerpodest gebracht hatte: Christian Schacher (2. Herren 3), Veronika Grimm (1. Damen 3) und Evelyne Scheuss (3. Damen 3). Und als eine der grössten Gruppen bekamen wir noch einen Karton Rotwein, den wir am 1. Juli beim traditionellen Lüggere-Brätle vernichten werden.

Am Lüggere-Lauf 2005 waren dabei:
Baer Ursula
Frank Hans
Grimm Veronika
Kissling Karin
Locher Bruno
Müller Elisabeth
Schacher Christian
Scheuss Evelyne
Schlosser Christian

Als Neuling kann ich euch den Lüggere-Lauf wärmstens empfehlen. Kein Gedränge, warmes Wasser zum Duschen und eine schöne Gegend. Bis zum nächsten Jahr!

Bruno Locher

 

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Frauenlauf 12. Juni 2005 

Alle Jahre wieder …….

Auch dieses Jahr haben wieder viele Läuferinnen der Laufgruppe Niederamt am Frauenlauf in Bern teilgenommen. Neu konnte zwischen 5 und 10 Kilometern ausgewählt werden. Dadurch wurde dieser Anlass besonders für diejenigen, welche die schnellen, intensiven Kurzläufe nicht mögen, interessanter.
Bei idealer Witterung begaben wir uns an den Start, nicht ohne die diversen grünen Häuschen in Anspruch genommen zu haben. Viele Zuschauer standen schon beim Start, um die Tausenden von Läuferinnen anzufeuern.

Endlich der Startschuss, wir durften loslegen. Neu führte die Strecke mitten durch Bern. Dies gab dem Lauf die Atmosphäre eines Stadtlaufes. Auf der ganzen Strecke feuerten die Fans am Strassenrand an. Leider fehlten etwas die grünen Gärten und Bäume, die auf der alten Strecke für Abwechslung und Schatten sorgten. Aber wir genossen als Aufmunterung die klatschenden Zuschauer, die (leider spärlichen) Musikgruppen und die Getränke der Verpflegungsstellen. Schnell ging es dem Ende zu. Auf den letzten 100 Metern lag sogar noch für die eine oder andere ein Spurt drin. Mit einem guten Gefühl rannten wir durch das Ziel, das neu mitten auf dem Bundesplatz vor dem Bundeshaus lag.

Kaum im Ziel, waren die Anstrengungen vergessen und manche von uns dachten schon ans nächste Mal….... (kps)

Kathrin Peier

Von der LG Niederamt waren auszumachen:

Auf der 10km-Strecke: Brunner Uschi, Graf Marlis, Kasper Sabina, Küng Angelika, Meier Astrid, Püntener Ruth, Scheuss Evelyne, Thalmann Rita.

Auf der 5km-Strecke: Buss Stephanie + Tochter Ladina, Moor Sabina, Orfei Vida, Peier Kathrin mit Töchtern Lea + Simone, Schlosser Pierina, Siegrist Bettina, Zimmerli Lara.

Auch während der Sommerzeit ist die Laufgruppe Niederamt aktiv. Mit verschiedenen Ausgangspunkten und neuen Strecken werden abwechslungsreiche und etwas spezielle Trainings durchgeführt; teils mit anschliessendem Grillieren.

 

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Fuchslochhütte (1000er-Stägli

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Wasser-Sinfonie im hinteren Lauterbrunnental

Am Samstag, den 23. Juli 2005 hiess es für einige wanderlustige JoggerInnen der Laufgruppe Niederamt früh aufstehen, denn das alljährliche Wanderwochenende stand auf dem Programm. Fünfzehn TeilnehmerInnen fuhren mit dem Zug nach Lauterbrunnen und mit dem Postauto bis zu den Trümmelbachfällen. Die Besichtigung der gigantischen Wassermassen, die weiss schäumend mit gewaltigem Getöse im Berginnern zu Tale donnern, beeindruckte uns tief. Nach diesem Schauspiel brachte uns der Bus nach Stechelberg. Gegen elf Uhr starteten wir zur Rundwanderung ins hintere Lauterbrunnental, dem Tor zum Unesco-Weltnaturerbe „Jungfrau – Aletsch – Bietschhorn“. Auf dem Saumweg der weissen Lütschine entlang marschierten wir teils durch schattigen Wald immer steigend am Schiirboden und Holdrifall vorbei. In einem Bachbett auf warmen Steinen assen wir unseren mitgebrachten Lunch. Um uns herum standen und lagen Ziegen, denen Studentenfutter auch schmeckte und die uns fortan nicht mehr von der Seite wichen und uns mit ihrem Gebimmel in Alpaufzugsstimmung versetzten.

Diese wunderschöne Tour forderte nicht nur physisch sondern auch psychisch einiges von uns, denn das Etappenziel rückte schon sehr bald in unser Blickfeld, allerdings auf der anderen Talseite. Nach der Bewältigung von ca. 1150 Höhenmetern erreichten wir den idyllischen Oberhornsee, der im eisgepanzerten Kessel zwischen Jungfrau und Tschingelhorn liegt. Leider waren mittlerweile die Gipfel der umliegenden Berge in Wolken verhüllt. Die Bergkulisse mit Gspaltenhorn, Tschingelhorn, Breithorn usw. präsentierte sich aber auch so grandios. Das hier gelegene Quellgebiet der weissen Lütschine erfreute uns mit seinen leuchtenden Farben und den vielen Arten von Alpenblumen. Über Alpenrosenmatten absteigend erreichten wir nach sechs Stunden Wanderzeit unser Nachtquartier, das romantische Berghotel „Obersteinberg“. Im Schein von Kerzen liessen wir es uns bei einem währschaften Abendessen und einigen Flaschen Dôle wohl sein.

Am Sonntagmorgen führte uns der Weg in leichtem Anstieg durch Gras- und Schutthalden Richtung Tanzbödeli. Dabei konnten wir Gämsen am Spitzhorn beobachten. Der steile Abstieg über Busenbrand und durch den Busenwald hinunter in das Sefinental bereitete uns einige Mühe. Nach der verdienten Erholungspause mit Picknick am Ufer der Sefinen-Lütschine ging es wieder aufwärts Richtung Oberberg. An der Flanke des mächtigen Schilthorns entlang wanderten wir weiter Richtung Bryndli. Ein kühn angelegter steiler Weg führte uns auf die tief unter uns gelegene Spilbodenalp. Kaum hatten wir in der Alpwirtschaft Platz genommen, setzte ein leichter Nieselregen ein. So kamen Schirme und Pelerinen doch noch zum Einsatz. Glücklich, die anstrengende aber herrliche Wanderung gemeistert zu haben, schlenderten wir nach Mürren. Wir fuhren mit der Seilbahn ins Tal hinunter und nahmen zufrieden, aber auch ein bisschen müde die Heimreise in Angriff.

Das hintere Lauterbrunnental, ist ein Pflanzenparadies von seltener Schönheit. Die Gletscher und vielen Wasserfälle, welche dem Tal seinen ursprünglichen Namen „Luuter Brunnen“ gaben, werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Die Wandergruppe dankt dem Organisator Christian Schacher herzlich für die perfekte Planung und die tadellose Durchführung des unvergesslichen Wochenendes. (ude)

Ursula Deppeler

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Ekiden-Marathon 30.10.05 Riehen / Basel

Beim Ekiden-Marathon wird die original Marathondistanz 42.195km auf 6 Läufer aufgeteilt, die Teilstrecken zwischen 4.9 bis 10.65 km absolvieren.

Die Teilnahme an diesem Mannschafts-Staffellauf hat für die Laufgruppe Niederamt Tradition. Wenn ich mich so umhöre scheint mir, wer einmal dabei war nimmt lebenslänglich daran teil.


Persönliche Eindrücke von meinem ersten Ekiden-Marathon.

Angefangen hat es damit, dass ich mich bei Evelyne so quasi als Reserve angemeldet habe, falls es noch jemanden braucht um ein Team aufzufüllen. Inzwischen ist mir klar, dass dies in der Laufgruppe Niederamt nie der Fall sein wird. Es ist eher umgekehrt: Hat es einen Läufer für ein zusätzliches Team, dann werden noch fünf weitere gesucht! 

Gerade darum, ein grosses Merci an den Vorstand für die tolle, begeisternde Motivierung und Werbung für die verschiedenen Läufe und Veranstaltungen über’s ganze Jahr.

Der Start in Obergösgen kurz vor acht Uhr ist geglückt, trotz Umstellung auf die Winterzeit. Raus aus dem Nebel, Richtung Basel, wo seit frühmorgens die Sonne scheint. Wir treffen frühzeitig in Riehen ein und haben noch Zeit für ein gutes Mannschafts-Briefing und zum obligaten Gruppenfoto. 

Dann geht es direkt zur Sache; die Mannschaftsführer verteilen ihren Läufern Zetteli mit klaren Zeitvorgaben. Moment mal, ist dies nicht ein Plauschwettkampf? Das Wort sagt es eigentlich schon: Es soll Spass machen um eine gute Leistung zu kämpfen. So ist es ja eigentlich auch. 

Als die zwei einzigen Neulinge werden Fritz Ramseier und ich von unserem Mannschaftsführer Christian Schacher sehr seriös eingeführt. Er erklärt uns Besonderheiten zur Strecke und das Prozedere der Bandübergabe. Damit ja nichts schief gehen kann, wird Start und Zieleinlauf gleich 1:1 durchgespielt. 

Die Wettkampferfahrene Evelyn leiht mir noch ein LG-Niederamt Mannschafts T-Shirt zwecks Corporate Identity und guter Erkennbarkeit. Es ist wirklich phänomenal wie gut sichtbar die LGN Läufer damit sind. Danke, ich wurde überzeugt und sehe sogar einen Grund, selbst eines zu kaufen!

Mit dem Startschuss um 10 Uhr werden die ersten Läufer und Läuferinnen von ihrer Nervosität erlöst. Sie drehen 2 Runden im Stadion bevor sie auf die Rundstrecke in der Langen Erle gehen. Es ist faszinierend, wie die Spitzenläufer mit hohem Tempo und langen Schritten schon beim Verlassen des Stadions die Hintersten überholen.

Als vierte Läuferin der Mannschaft errechne ich mir meine voraussichtliche Startzeit. Das wird noch lange dauern bis ich drankomme . Nun getraue ich mich fast nicht mehr, es zu sagen: Ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe etwas zum Lesen mitgenommen!

Doch die Zeit vergeht wie im Fluge. Es macht Spass in lockerem Tempo zusammen mit Ruth, Fritz und Gerold eine erste 5 km Runde zu drehen, zwecks Einlaufen und Streckenbesichtigung. Unterwegs gilt es immer wieder Laufkollegen anzufeuern.

Und plötzlich ist es soweit, noch ein Schluck Wasser, Einlaufen, den Start ja nicht verpassen und los. Der erste Kilometer ist hart. Doch vor mir sind ja nur noch vier. Darum, laufen was das Zeug hält. Die bekannten Gesichter und die Hopp-Rufe tun gut. Atemlos erreiche ich die Stadionrunde, mein Name ertönt im Lautsprecher, wouw, und schon übernimmt mein Mannschaftskollege das Band. Laufen im Wettkampffieber hat seinen Reiz, oder eben „esch de Plausch“.

Zufrieden mit meiner Leistung, kann ich hier diesen wunderschönen sonnigen Tag mit sommerlichen Temperaturen noch voll geniessen. 

Der gesellschaftliche Teil kommt dank super Wetter an diesem Anlass nicht zu kurz. Diejenigen, die ihren Lauf schon hinter sich haben tummeln sich entlang der Strecke, feuern die nachfolgenden Läufer an, treffen sich zu einem Schwatz oder geniessen ganz einfach die Sonne.

Um die traditionelle Ekiden-Marathon Tasse in Empfang zu nehmen, treffen wir uns alle vor dem Stadion wieder und nach einem Blick auf die Ranglisten machen wir uns zufrieden auf den Heimweg.

Ein Teil der Gruppe trifft sich am Abend im Restaurant Krone in Stüsslingen zum gemeinsamen Nachtessen wieder.

Für mich war es ein schöner Tag, toll war die Kameradschaft, das sonnige Wetter, der Anlass.


06.11.05
Annelise Müller


Teilnehmer der Laufgruppe Niederamt

LG Niederamt Masters (2.57.19): Schacher Christian, Küng Angelika, Stauber Beat, Müller Annelise, Ramseier Fritz, Weibel Gerold

LG Niederamt 1 (3.05.45): Häfeli Zita, Kissling Karin, Deppeler Fritz, Künzli Nadja, Hofer Dominik, Schlosser Christian

LG Niederamt 2 (3.28.35): Grimm Veronika, Hofer Werner, Scheuss Evelyne, Dion Hans-Ulrich, Püntener Ruth, Locher Bruno

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Jahresschluss-Hock vom 18.11.2005
im Schützenhaus Obergösgen (Organisator Gruppe 4)

Immer um diese Jahreszeit wird im Schützenhaus Obergösgen der zur Tradition gewordene Jahresschluss-Hock durchgeführt. Es ist ein geselliger Anlass, wo unsere Vereinsmitglieder mit Partnerin oder Partner gemütlich zusammensitzen. Der diesjährige Höck wurde von der Gruppe 4 gestaltet. Wir waren alle gespannt, was uns dieses Jahr erwarten wird.

Das Geheimnis war schnell gelüftet, stand doch vor dem Schützenhaus der nicht zu übersehende „Güggeliwagen“. Nur schon beim Anblick der knusprigbraunen Grillhühner begann der Magen zu knurren.

Zuerst aber bedienten wir uns im warm geheizten Schützenhaus beim Apéro mit „Gesalzenem“, das wir je nach Wahl mit Wein, Jus oder Mineralwasser hinunterspülten. Viele bekannte Gesichter, aber auch solche, die schon länger nicht mehr in einem Lauftraining gesichtet wurden, konnten begrüsst werden.

Als sich so langsam alle eingefunden hatten, wurde es Zeit, an den herbstlich dekorierten Tischen Platz zu nehmen. Die Crew der Gruppe 4 begann mit dem Herrichten des Salatbuffets, von dem wir uns anschliessend reichlich bedienten. Die Nicht-Vegetarier konnten beim Güggeliwagen draussen in der Kälte ein halbes Brathähnchen holen. Leider funktionierte der Grill nicht mehr wunschgemäss, so dass das Fleisch bei einigen nicht ganz durchgebraten und daher nicht zu geniessen war. Schade, dadurch erhielt rund die Hälfte der Anwesenden kein Pouletfleisch. Sie mussten mit einem Salatteller vorlieb nehmen. Zum Glück gab es später ein Dessertbuffet mit einer riesigen Auswahl an Kuchen, Torten, Cremen, Fruchtsalaten etc. Diese süssen Versuchungen entschädigten die Grillhähnchen-Panne bei den meisten Betroffenen.

Zur Auflockerung wurde zwischendurch ein Rate- und Reaktionsspiel mit einem Frauen- gegen ein Männerteam durchgeführt, was das weibliche Geschlecht souverän für sich entschied. Später konnten beim Erraten von Süssigkeitsartikeln die genannten Produkte eingeheimst werden. Der Dia-Vortrag von Rolf über eine Biketour mit Start im Engadin zeigte uns einige interessante Impressionen. Natürlich fehlte auch der Kaffee aus der Espressomaschine oder ein abschliessender Schlummertrunk aus dem Wein- oder Bierglas nicht.

Der Abend verging im Fluge, so nach und nach lichteten sich die Tischreihen und das Räumungsteam der Gruppe 4 rückte mit seiner Putzequipe immer näher. So sahen sich auch die letzten „Höckeler“ gezwungen, den gemütlichen Abend zu beenden.

Der Schlusshock 2005 darf wiederum als voller Erfolg gewertet werden, hatten doch alle ihren Plausch daran. Für das Pech mit dem defekten Hühnergrill trifft das Organisationsteam keine Schuld. Vielleicht war es die Rache der Hühner gegen die Vogelgrippe…

Für die tadellose Organisation und Durchführung des Jahresschluss-Hockes sowie der vielen kreierten Desserts und Salate sei den Spendern herzlich gedankt. Wir sehen uns alle wieder beim nächsten Schlusshock am 17. November 2006.

Der Verfasser: Christian Schacher

Däniken, 5. Dezember 2005

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Froburgtraining am Stephanstag

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