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Rückblick auf die vergangenen Jahre (2010)

In der Geschichte der Laufgruppe Niederamt halten wir Besonderes fest. Unsere Läuferinnen und Läufer sind auch als Fotografen unterwegs und bringen damit die Eindrücke von unterwegs den Daheimgebliebenen etwas näher.

Stöbere in der Vergangenheit und finde interessante Beiträge.

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Rückblick 2010


Berichte 2010

Passwang-Hägendorf
Aargauer Volkslauf
Tüfelsschlucht-Lauf
Bergwanderung
Ski-Weekend
Longjog Wisen
Sempachersee-Lauf
Ekiden
Jura-Top-Tour
Schlusshock


Am 18. September heiratete unser Mitglied Christian Schlosser seine langjährige Partnerin Manuela Kölliker. Viele von uns waren dabei. Wir freuten uns mit der Familie.

Joggend vom Passwang nach Hägendorf- oder eine verspätete SAC-Jubiläumstour - 9. Mai 2010

Alle Wege führen nach Hägendorf

Eine wunderschöne Jurahöhenwanderung führt vom Passwang bis zum
Allerheiligenberg. Sie wurde im ersten Vereinsjahr des SAC Olten begangen, letztes Jahr im Jubiläumsprogramm 100 Jahre, 100 Gipfel aber beinahe vergessen. Adrian Steinbeisser bot an, diese Tour als Longjog* durchzuführen. Bereits zwei Termine mussten im letzten Jahr des schlechten Wetters wegen abgesagt werden, weshalb wir die Tour nun im Jahr nach dem Jubiläum nachgeholt haben. Es hat sich gelohnt!

Neun Personen - Oltner SACler und Gäste der LG Niederamt -trafen sich am Samstagmorgen um neun auf dem Perron am Bahnhof Olten, von wo es mit Bummler, luserschnägg und Postauto bis zum hinteren Ende des Passwangtunnels ging. ln Oensingen hatten wir Zeit, uns einen ersten Kaffee zu gönnen. Beim Tunnelausgang angekommen, machten wir uns bei angenehmen Temperaturen leicht joggend auf den Weg. Zuerst ging es bergauf zur Passhöhe des Passwang und zum Vogelberg, dann weiter über die Krete der hinteren Wasserfallen. Nach dem Chellenchöpfli gelangten wir zur Hinteren Egg, dem mit 1'169 m höchsten Punkt des Kt. BL. Nach dem Hinteren Hauberg trennten wir uns: während eine Gruppe den Weg nach Langenbruck auf der Krete des Helfenbergs unter die Füsse nahm, wählte die andere Gruppe den Weg entlang der Südflanke. ln Langenbruck, wo wir uns wieder trafen, konnten die inzwischen leeren Trinkflaschen am

Brunnen aufgefüllt werden. Eine richtige Einkehr-Pause wollten wir uns aber bis zum Allerheiligenberg aufsparen. Es ist halt immer etwas beschwerlich, nach einer längeren Pause weiter zu joggen. So nahmen wir das letzteDrittel in Angriff, welches uns via Spaleneggli und Wuesthöchi zum Allerheiligenberg führte. Wir hatten Glück, die Beiz war geöffnet, und alle kamen zu einer wohlverdienten Stärkung. Mir ist besonders der herrliche heisse Milchkaffee in guter Erinnerung. Weil der nächste Bus uns zu längerem Warten genötigt hätte, joggten wir auch noch durch die Tüfelsschlucht nach Hägendorf hinunter und hatten so Passwang, Belchen- und Tüfelsschluchtberglauf an einem Tag gestreift. Während die meisten von uns in Hägendorf den Bus bestiegen, mochten ein paar unermüdliche auch da nicht warten und joggten bis nach Olten. 

Mit dabei waren vom SAC Olten Steffi von Felten; LG Niederamt; Veronika, Evelyne und Geri; Doppelmitglieder Adrian; Christian, Christoph, Ursula und Zita.

Ein grosses Dankeschön an Adrian für das schöne Lauferlebnis.

* Longjog: Ein Jogging bei dem man bei sehr niedriger Intensität (Sprechen problemlos möglich) lange unterwegs ist (2 h und mehr)

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Aargauer Volkslauf, 23. April 2010

Strapaziöses Wochenende vom 23. - 25. April
Tüfelsschluchtlauf und Aargauer Volkslauf

Es war ein hartes Wochenende für die Laufgruppe Niederamt. Am Freitag Abend fand der Auftakt zur Jura-Top-Tour statt, die traditionsgemäss mit dem Tüfelssschluchtlauf begann. Die beiden LGN-Teams und LGN-Mitglieder von anderen Teams waren hochmotiviert, die ersten Punkte für die Teamwertung einzufahren. Auch ein paar „Einzelkämpfer“ liefen diesen wunderschönen Wettkampf und genossen die Berglaufstimmung. Insgesamt 17 Mitglieder vertraten äusserst würdig die LG Niederamt. Das Wetter war toll und unsere beiden Teams „Speedy“ und „Gonzales“ katapultierten sich gleich auf die Plätze 9 und 10.

Das erste Frühsommerwochenende liess die Temperaturen in unerwartete und vor allem ungewohnte Höhen klettern. Trotzdem (oder deswegen?) fanden sich am Sonntag Vormittag sage und schreibe wieder 16 LGN-Leute am Start des Aargauer Volkslaufs im Aarauer Schachen ein, notabene 8 (in Worten: acht!) Personen, die bereits den Tüfelsschluchtlauf gelaufen sind. Obwohl diese „Doppelbelastung“ und die Hitze ihre Tribute forderten, kämpften sich alle die landschaftlich reizvollen, aber nicht enden wollenden Wege der Aare entlang und erreichten – angefeuert von Streckenchef Werni Brunner – ohne (bleibende) Schäden das Ziel. Als zusätzliche Motivation mochte der versprochene Grillabend gewirkt haben, der mit allen Teilnehmern des Aarg. Volkslaufes in Kürze stattfinden wird – hoffentlich bei ebensolchem Wetter und mit genau so viel Durchhaltewillen.

Am Aargauer Volkslauf nahmen teil (in alphabetischer Reihenfolge):

Manuela Albiker (10 Meilen), René Godat (10 Meilen), Doris Gremaud (10 km), Karin Kissling (10 Meilen), Klaus Mettler (10 Meilen), Andy Mistele (10 km), Pascal Monnerat (10 Meilen), Kurt Roth (10 Meilen), Christian Schacher (10 Meilen), Evelyne Scheuss (10 Meilen), Christian Schlosser (10 km), Beat Stauber (10 km), John Steggerda (10 Meilen), Christoph von Arx (10 km), Ursula von Felten (10 Meilen), Heinz Wälti (10 Meilen)

Mai 2010, Karin Kissling

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Tüfelsschlucht-Lauf, 25. April 2010

Am Tüfelschluchtlauf nahmen teil (in alphabetischer Reihenfolge):

Nick Dion, Andy Gilgen (Team ‚Speedy’), Hanspi Haas (Team ‚Trimbach obsi’), Zita Häfeli (Team ‚Gonzales’), Luzia Kraaz (Team ‚Speedy’), Pascal Monnerat, Annelise Müller (Team ‚Gonzales’), Kaspar Ritz (Team ‚Trimbach obsi’), Kurt Roth, Christian Schacher (Team ‚Speedy’), Evelyne Scheuss (Team ‚Gonzales’), Christian Schlosser (Team ‚Gonzales’), John Steggerda, Christoph von Arx (Team ‚Gonzales’), Serena von Arx (Team ‚Ronin’), Heinz Wälti, Geri Weibel (Team ‚Speedy’)

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Bergwanderung

Die LG Niederamt erwandert die Tessiner Bergwelt 

Am Wochenende vom 21./22. August 2010 war es soweit: Die Wetterfrösche haben tolles Wetter angesagt. Eine gutgelaunte 17-köpfige Gruppe der LG Niederamt trifft sich im 
Bahnhof Olten. Auf unserer Teilnehmerliste stehen aber 17 Namen; vermisst werden „unsere zwei Elsässer“ (was sich aber später als fataler Irrtum herausstellt, denn diese beiden sind zurzeit in der Bretagne in den Ferien). Mit den SBB fahren wir - ohne Stau und ohne Umsteigen - in den Tessin. Unterwegs verpflegt worden mit Gipfeli, Butterzöpfli und Cappuccino steigt die muntere Schar in Faido aus, von wo uns das Postauto nach Rodi Fiesso fährt. Nun heisst es, die Wanderschuhe schnüren, Rucksack auf und los gehts. Der Weg führt uns immer leicht ansteigend an der nordöstlichen Flanke des Valle Leventina über den Dörfern Mascengo und Prato in einigen Kehren durch Wald- und Wiesenlandschaften stetig aufwärts bis Boscobello. Ein kurzer Trinkhalt und fast eben geht es jetzt weiter – hoch oben mit Sicht auf Dalpe – südwärts auf den ersten Boden zur Kapelle San Giovanni und weiter zu den Hütten von Piumogna im gleichnamigen Tal. Hier ist eine Rast angesagt.

Unter schattigen Bäumen lassen wir uns nieder und geniessen den Lunch aus dem Rucksack. Frisch gestärkt machen wir uns nach der Mittagspause auf den Weitermarsch. Wir verlassen nun den Talgrund, überqueren den Bach und erklimmen einen steilen, leicht bewaldeten Hang und erreichen so das Hochtal der Alpe di Croslina. Hier können wir einen prachtvollen Blick auf die Gletscherbewehrten Hänge des Pizzo Campo Tencia werfen. Wir folgen nun dem Tal in westlicher Richtung und gelangen nach einigen Bachtraversierungen zur modernen Capanna Campo Tencia, die auf einem Vorsprung auf 2‘140 m.ü.M. steht. Nun freuen sich einige auf ein kühles Bier oder sonst eine Erfrischung. Wir geniessen die wundervolle Aussicht, den Sonnenschein und das gemütliche Beisammensein. Zum Nachtessen wird uns nebst einer kräftigen Minestrone und einer Schüssel buntem Salat eine währschafte Polenta mit einem Fleischragout serviert. Dazu passt selbstverständlich ein Glas feiner Merlot. Nach dem ausgiebigen Essen gibts noch einen Schoggipudding zum Dessert. Eifrige Diskussionen, die zum Teil wieder nach Draussen verlegt werden, hitzige Debatten und auch geniesserische (mit einem Grappa) und träumerische (mit Sternschnuppen) Momente runden den ersten Wandertag ab. Schon bald kehrt Nachtruhe ein. 

Am Sonntag heisst es zeitig aus dem Schlafsack schälen und Frühstück essen, denn um halb neun ist Abmarsch. Wir folgen dem Pfad, der über den Piano di Lei hinab führt, queren das Bachtal und steigen auf der anderen Seite auf steilem Steig über einen felsigen Hang hinauf zur Alpe Lei di Cima, weiter über Geröll bis zum Übergang Passo Lei di Cima auf 2‘481 m. Hier auf dem höchsten Punkt unserer Wanderung haben wir einen kurzen Halt verdient und geniessen den atemraubenden Blick in die Weite und in die Tiefe. Nach einem steilen, aber nur kurzen Abstieg geht es gleich wieder hinauf zum Passo Morghirolo auf 2‘431 m, der den Übergang zur Alpe Campolungo darstellt. Westlich steigen wir in die steinige Mulde ab und gelangen über Felsbrocken, Geröll und Gras zum Ufer eines Seeleins. Kurz vor der Capanna Leit machen wir unsere Mittagsrast. Die bergfrische Wassertemperatur hält zwei unserer Mitglieder nicht von einem Bad im See ab. Unter unserem Applaus und sichtlich erfrischt entsteigen die beiden dem Gewässer – wahrlich keine Warmduscher! Es geht weiter abwärts über Fontane auf die grasige Ebene der Alpe Campolungo, dann zum Teil recht stotzig absteigend – hoch über dem Lago Tremorgio - bis zur Capanna Tremorgio. Dort trennt sich die Gruppe in drei Grüppchen. Die eine fährt mit der Seilbahn talwärts nach Rodi. Die zweite wandert über Cassin di Venn und Sasselli hinunter nach Rodi.

Die unentwegten nehmen nochmals einen Aufstieg von 200 Höhenmetern in Kauf zum Bergkamm Brusada. Nachher zieht sich der Pfad nahezu eben bis zum Forsthaus Pian Mott. Immer etwas tiefer absteigend erreichen wir das Maiensäss Cassin. Wir wandern vorbei an den hübschen Hütten von Gioett, vorbei an einer Kapelle und verschärfen unser Wandertempo merklich, da wir unbedingt das Vier-Uhr-Postauto erreichen wollen. Durch Nadelwald erreichen wir in steilen Kehren den Endpunkt unserer Wanderung in Ambri – geschafft. Im Postauto treffen wir auf Gruppe zwei und in Airolo auf Gruppe eins. Bei einem erfrischenden Getränk werden die Erlebnisse der unterschiedlichen letzten Etappe ausgetauscht. Von Airolo lassen wir uns von den SBB wieder ohne Umsteigen nach Olten zurückfahren. Müde, zufrieden und erfüllt von einem tollen Wanderwochenende verabschieden wir uns voneinander in die verschiedensten Himmelsrichtungen. Ein herzliches Dankeschön an unseren Wanderleiter Christian, der die Tour wie immer seriös vorbereitet, rekognosziert und umsichtig geleitet hat. 

Evelyne Scheuss 

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Ski-Weekend auf Schönbüel - 6./7. März 2010

Das Weekend war nichts für Warmduscher. Wer heftigen Wind, starken Schneefall, strahlenden Sonnenschein, «Pommefrites» schneller als meine Carving-Skis, Bergbeiz mit Ländlermusik und einen Schaffhauser Turnverein im gleichen Taubenschlag nicht ausgehalten hätte, wäre extrem überfordert gewesen. Wir haben es uns nicht einfach gemacht. Schliesslich sind wir keine Vorwärtsparkierer. Höchstens ich. Ich parkierte meine Skis schwungvoll in einem Schneehaufen am Pistenrand und fand den Rückwärtsgang erst nach längerem Suchen 

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Longjog Wisen

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1. Sempachersee-Lauf, 8. Mai 2010 - Halbmarathon

Telegramm: Distanz 21.1 km – Strecke abwechslungsreich, flach und ultraschnell – Stimmung gut – Wetter perfekt – Organisation (für das erste Mal) top – Teilnehmer 1000 – warmes Wasser unter der Dusche – Empfehlung: hingehen!

Die Gelegenheit, eine Premiere zu feiern, hat man nicht alle Tage und Teilnehmer eines Wettkampfes zu sein, der zum allerersten Mal stattfindet, ist auch etwas Spezielles. Der kritische Geist fragt sich natürlich, was denn alles schief gehen wird. Die Egomanen freuen sich darauf, Laufgeschichte schreiben zu können und die Neugierigen freuen sich darauf, eine neue Strecke laufen zu dürfen.

Die Organisatoren hatten mit der Startzeit von 18.00 Uhr einen interessanten Akzent gesetzt. Die Innenstadt in Sursee war gut besucht, eine grosszügige Festwirtschaft und ein Speaker, der in guter Qualität, hörbar, aber nicht aufdringlich das Geschehen kommentierte, trugen zu einer guten Stimmung bei. Das Wetter war sensationell, phänomenal und bombastisch (wahrscheinlich Anfängerglück). So war der grosse Platz im Start-/Zielgelände gut gefüllt, Läufer suchten die Startnummernausgabe, die Toiletten, ihre Taschen und die Garderobe; Besucher hielten Ausschau nach Bekannten, Väter liefen ihren Kindern hinterher, Familiencoach-Crews gaben ihren „Idolen“ den letzten Schliff. Hunde mussten davon abgehalten werden, die Laufstrecke zu kreuzen und die U-12, U10 und U8-Cracks gaben ihr letztes auf der Zielgeraden.

Gestartet wurde in zwei Blöcken, insgesamt gut 1000 Läufer und Läuferinnen, die pünktlich durchs Untertor auf die Strecke geschickt wurden. Der erste Teil durchs Städtchen verlief durch einen aufmunternden Zuschauerspalier und schon bald bogen wir auf die Strasse Richtung See. Ohne Gedränge aber stets in Gesellschaft nahmen wir Kurs auf Eich. Der kurze „Stutz“ vor Eich ermöglichte einen erfreulichen Wechsel im Bewegungstrott und schon bald war Sempach in Sicht und zwischen den applaudierenden Zuschauergirlanden auch schnell durchlaufen. Direkt am See ging’s weiter bis zur Badi, in die Badi hinein (Verpflegungsposten beim Restaurant) und danach wieder raus um den Campingplatz herum und durch das Schilfzeugs, aber auf guten Wegen ans andere Ende des Sees, schliesslich teilweise den Bahngleisen entlang bis nach Nottwil und Sursee, den See immer im Blick, die Sonne wärmend und den Wind erfrischend im Gesicht. Ein kurzer Zickzack-Kurs vor Sursee und schliesslich wieder der Einlauf ins Städtli und auf die schnellste Zielgerade der Welt.

Der Vergleich mit dem Hallwilerseelauf drängt sich auf, der grösste Unterschied ist wohl die Laufrichtung (d.h. man hat den See immer auf der rechten Seite), die drei „Gratiskilometer“ zu Beginn fallen weg, dafür sind die Wege insgesamt breiter und damit alles ein bisschen grösszügiger und die Strecke ist wirklich topfeben, so flach wie man sie wohl nicht mehr so schnell wieder findet. Perfekt für Rekorde, aber auch absolut reizvoll für Genussläufer.

Folgende LGN-Mitglieder feierten die Premiere mit:

Beat Stauber

Stephanie Buss

René Godat

Karin Kissling

(Bericht: Karin Kissling)

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Ekiden

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Jura-Top-Tour 2010

In der alljährlich mit 8 Bergläufen bestückten JTT-Serie wurde dieses Jahr als interessante Neuerung ein Teamwettbewerb angeboten. Ein Team besteht aus 3-5 Läufer/innen und ist unabhängig über alle JTT-Alterskategorien offen. Die Punkte werden aus der Rangliste der Einzelwertung genommen und immer nur die drei höchsten Punkte pro Team und Wertungslauf für alle 8 Läufe addiert. Diese zusätzliche Kategorie schaffte natürlich den Anreiz, möglichst an allen Bergläufen zu starten und somit dem Team zu einer möglichst hohen Punktzahl zu verhelfen. Diese Austragungsform fand bei unseren Aktivmitgliedern sofort Interesse und so bildeten wir zwei Teams unter dem Namen „Speedy“ und „Gonzales“. Der Teamgedanke zeigte sich schon ab dem ersten Wettkampf als sehr gross. Aus der eigens angelegten „Doodle“ Liste konnte man erkennen, dass alle Teammitglieder stets darum besorgt waren, immer mind. 3 Läufer bei jedem Rennen an den Start zu bringen. Somit konnte immer das Punktemaximum gutgeschrieben werden.

Nach anfänglicher knapper Führung des Teams Speedy (Luzia Kraaz, Christian Schacher, Andy Gilgen, Gerold Weibel, Silvia Strub) konnte ab dem vierten Wertungslauf das Team Gonzales (Christian Schlosser, Zita Häfeli, Annelise Müller, Evelyne Scheuss, Christoph von Arx) überholen. Sie gaben den Vorsprung bis zum Schluss nicht mehr ab und gewannen die teaminterne Wertung mit 22091 Punkten im 9. Schlussrang, Speedy belegten mit 540 Punkten Rückstand den 11. Rang von insgesamt 23 Teams. Weitere LGN-Mitglieder lieferten sich ausserhalb der Teamwertung spannende Wettkämpfe.
Als Abschluss der JTT wurden alle Teilnehmer mit mind. 5 von 8 absolvierten Läufen an die traditionelle Finisher Night in das Parktheater in Grenchen eingeladen. Dort durfte jeder seinen verdienten Finisher-Preis, ein von Mizuno gesponsertes Funktions-Langarm-Shirt in Empfang nehmen. Gleichzeitig wurden die Gesamtersten und die Kategoriengewinner geehrt und beschenkt. Es musste auch niemand Hunger leiden, denn das Gratis-Pastabuffet mit Salat und Dessert à discrétion vermochte alle knurrenden Mägen zu stillen. Wir genossen gemeinsam diesen Abschlussabend und könnten uns vorstellen, im nächsten Jahr wieder um Punkte und Ränge zu fighten. Ein ganz herzlicher Dank an dieser Stelle an alle Helfer und das Organisationsteam der JTT. Der Anlass war bestens organisiert und verdient ein grosses Lob.

(Bericht: Christian Schacher)

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