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Rückblick auf die vergangenen Jahre (2012)

In der Geschichte der Laufgruppe Niederamt halten wir Besonderes fest. Unsere Läuferinnen und Läufer sind auch als Fotografen unterwegs und bringen damit die Eindrücke den Daheimgebliebenen etwas näher.

Stöbere in der Vergangenheit und finde interessante Beiträge.

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LG Niederamt am Sommerplausch


Berichte 2012

Langlauf-Weekend
Gigathlon
Sommerplausch
Bikeschule Olten Martin
Tüfelschluchtlauf
Aargauer Volkslauf
Melchsee-Frutt
Ekiden


Langlauf-Weekend

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Gigathlon

Eindrücke vom Gigathlon Helfereinsatz

Wir Volunteers starteten im Sechser-Team am Gigathlon 2012. Im Unterschied zu den Athleten in den 5er-Teams bestritten wir gemeinsam den ganzen Einsatz. Zehn Stunden gaben wir unser Bestes am Verpflegungsposten Schönegg bei km 4 auf der Laufstrecke Sissach-Olten. Schon die Anfahrt war ein Erlebnis, der Hof war nicht ganz einfach zu finden. Barbara sorgte für Spannung mit einer Autopanne in Trimbach. Pascal folgte mit seinem Roller den Wegweisern der Gigathlon-Laufstrecke, bis es das Terrain nicht mehr zuliess. Anfangs konnten wir es fast nicht erwarten, bis die ersten Athleten kommen.

Unser Verpflegungsstand war ab 13.30h bereit, die Aufgaben verteilt und mangels Arbeit machten wir uns hinter unsere Lunch-Pakete. Das war gut so, denn nachdem es los ging, kamen wir bis 19h nicht mehr zum Essen und Trinken. Die Läufer wollten und wollten nicht kommen. Evelyne ging Ausschau halten. Der Streckenleiter brachte die Information von einer halben Stunde Verspätung. Als dann die ersten Athleten mit grauen Startnummern eintrafen waren wir geradezu sprachlos, wir brachten nicht mal ein Bravo oder hopp, hopp heraus. Wie bringen wir unsere Ware an den Kunden? Wir halten Becher hin und rufen Wasser oder Iso. Jemand verlangt nach Competition, was will denn der? Mit der Zeit sind wir vertraut mit den Begriffen, wir bieten Wasser, Competition Orange von Sponser und Bouillon an, und nennen kann man es wie man will. Evelyne, Hugo und Pascal mixen die mystische Mischung unter Einsatz verschiedener Kanistergrössen, damit am Schluss ein hypotones Getränk entsteht. Hugo wacht mit Schalk und Witz über unser wichtigstes Utensil, den Wasserschlauch. Es ist heiss, die Athleten brauchen Wasser. Wir haben zu tun. Der eine ruft von weitem Wasser, Wasser, nimmt den Becher und schwupp, ist er vorbei. Auf anderen gequälten Gesichtern erscheint beim Anblick des Getränkes ein Lächeln. Wie oft hören wir: Merci veu mou. Danke, danke ihr seid meine Rettung.

Andere sind im Schuss und ohne nichts vorbei. Interessant sind diese unterschiedlichen Menschen und ihre Reaktionen. Stefan, unser Helferteammitglied aus der Ostschweiz, wacht über den Essensstand. Er weiss genau, welche Riegel gut oder weniger gut sind, dass die Gels ein Renner seien und dass wir von den Resten sicher mit nach Hause nehmen dürften. Stefan wird von Hugo zu besseren „Verkaufsstrategien“ angestachelt, ohne Erfolg, er kann nichts dafür, das Flüssige ist gefragter. Heiss begehrt waren die nassen Schwämme. Das war das Spezialgebiet von Evelyne und mir. Taktisches Vorgehen war: Weit vor dem Verpflegungsposten abgeben, damit sie dann wieder in das dafür vorbereitete Wasserbassin geworfen werden. Es hat leider nicht immer geklappt und die Schwämme wurden weniger. Das Bassin wurde von Athleten auch spontan benützt für eine grössere Abkühlung.

Beeindruckend, wie viel Dankbarkeit so ein nasser Schwamm bewirken konnte. Von dem vielen „Schwämme aus der Hand reissen“ schmerzte mich am nächsten Tag mein Arm. Im Moment war ich sicher, nie mehr an einem Lauf einen solch „grus “ Schwamm zu nehmen, aber die Meinung kann sich wieder ändern. Das heisse Wetter bescherte uns auch einige Erschöpfungsopfer. Barbaras Campingstuhl tat gute Dienste, um ein paar Athleten nach einer Ruhepause wieder auf die Beine zu bringen. Einer wollte aufgeben; unser Rat, sich zuerst mal 10 Minuten hinzusetzen, danach könne er immer noch aufgeben, hielt ihn davon ab.

Einmal, nachdem sich ein Athlet vom Lazarettstuhl erhob und von dannen zog, blieb eine braune feuchte Masse zurück. Mein Krankenpflege-Auge dachte gleich an das Eine! Falscher Alarm, es war der Inhalt eines zerdrückten Liquid Energy Beutels. Nach 19h war der grösste Ansturm vorbei. Die Läufer wurden geselliger, nahmen sich etwas mehr Zeit. Ausser Verpflegung brauchten sie verbale Unterstützung. Bouillon als letzte Rettung war gefragt, wenn gar nichts anderes mehr im Magen bleiben wollte. Tapfer zog auch der letzte Läufer in Richtung nächstem Verpflegungsposten in Känerkinden. Nach 22h räumten wir das Feld.

Die gemeinsame Arbeit an unserem Helferposten hat uns Spass gemacht. Mit Stolz nahmen wir das Lob vom Streckenleiter Tobias für unseren gut geführten Verpflegungsposten in Empfang. Hut ab vor der ganzen Gigathlon-Organisation, denn auch unser Helfereinsatz war sehr gut geplant. Nicht der Abtransport der vielen Abfallsäcke am Schluss, die hätten wir mitnehmen müssen. Der Transport von 5 Personen und weit mehr grossen, vollen Abfallsäcken war auch für Evelyne’s Auto zu viel. Dank unserer Hartnäckigkeit fand der Abfall dann im Besenwagen Platz. Durch diesen Helfereinsatz bleibt mir der Gigathlon 2012 in lebhafter, positiver Erinnerung.

Ich möchte ihn nicht missen. Annelise Müller, 05.07.2012 Mein Einsatz am Gigathlon war mega eindrucksvoll, das Giga lass ich den Athleten. So viele menschliche Eindrücke in so kurzer Zeit habe ich bisher noch nie erlebt (und so kurz ist mein Leben nun auch wieder nicht): von ausdrucksvoll bis zerknirscht, alle menschlichen Emotionen an einem Ort. Freude, Angst, Vertrauen, Enttäuschung, Verbissenheit, Lockerheit, Wut, Dankbarkeit.......... Das geht unter die Haut. Ich hoffe, dass ich wieder einmal die Möglichkeit haben werde, als Helfer bei einem ähnlichen Anlass eingesetzt zu werden. Pascal Monnerat, 06.07.2012 Unsere Einsatzbereitschaft einmal „auf der anderen Seite“ – in einem Helferteam – war anstrengend, aber bereichernd und wurde durch sehr viel Dankbarkeit der Athleten belohnt.

Wir gratulieren allen Gigathleten ganz herzlich zum tollen Erfolg – Chapeau!

Evelyne Scheuss, 11.07.2012 

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U 26 am Gigathlon

Zugegeben, das Ziel unter 26 Stunden ins Ziel zu kommen, haben wir meilenweit verfehlt. Aber das ist auch der einzige Wermutstropfen an unserem Gigathlon. Hier ein paar Eindrücke von unserem Team:

„Beim Einchecken im Camp Olten - Kleinholz war die einmalige Gigathlon-Ambiance spürbar. Sportler unter sich, ein Gefühl von Abenteuer, Herausforderung, Unbekanntem und Zusammengehörigkeitsgefühl.“

Miriam: Samstag: Inline

„Habe nicht sehr viel von der Landschaft mitbekommen, da ich bemüht war, ins Ziel zu kommen, mit Inline-Skates, in denen ich nur ein paarmal trainiert hatte (max. Trainingsstrecke 40 km). Lektion gelernt, nie einen Wettkampf machen mit Material, das man nicht richtig kennt. Alles ging gut bis km 40, wo ich Ermüdungserscheinungen hatte und sehr viel Mühe, die restliche Strecke zu bewältigen. Musste oft die Schuhe enger schnüren in der Hoffnung, dass mein Fuss damit besser stabilisiert würde, aber das war nicht der Fall. Kam trotz allem mit nur 9 Minuten Verzug auf die geplante Zeit ins Ziel.“

Sonntag: Inline

„Dieses Mal bin ich mit meinen altbekannten und bewährten Fitness Inline-Skates gestartet. Der Regen und der schlechte Strassenbelag machte es schwer, und ich war froh, meine alten Schuhe anzuhaben, so konnte ich mich voll auf die Strecke konzentrieren. Habe sogar die Landschaft geniessen können und das Gefühl im Regen war befreiend.“

Hanspi: Samstag: Schwimmen

“Pflotschnass, bevor auch nur eine Zehe im Wasser war. Der Neopren-Schwimmanzug wurde ausnahmsweise während der Wartezeit innen nässer als aussen. Nachdem die ersten Kilometer in der Aare ohne wirkliche Strömung zurückzulegen waren, tauchten nach langer Zeit die Brücken und Häuser von Solothurn auf. Ein Gefühl wie auf einem Kreuzfahrtschiff, welches nach der Atlantiküberquerung in den Hafen von New York einläuft.“

Sonntag: Bike:

„Nach einer kurzen "Überwindungsphase" vor dem Start bei Regen in Oensingen um 19.00 Uhr wechselten die Eindrücke zwischen Spass und Irrsinn im Minutentakt ab. Letzendlich haben aber alle und insbesondere jene, die nach 21.30 Uhr ins Ziel „gebiked“ sind, ein vermutlich unvergessliches Erlebnis gehabt. Bei Schlamm und völliger Dunkelheit z.T. sehr anspruchsvolle Trails zu fahren, das war wirklich eindrücklich. Zum Glück hatte ich dank Heimvorteil wenigstens einigermassen gewusst, wo ich bin. Auf den letzten Kilometern bin ich dann aber trotzdem noch zweimal unfreiwillig abgestiegen. Einmal als ich mit voller Fahrt auf einen Baumstrunk gefahren bin und das andere Mal als ein Bike eines Gestürzten im Dunkeln vor mir quer auf der Strasse lag. Das erforderte dann auch noch die Reparatur des Schlauches, aber erst nachdem das Bike unter der dicken Schlammschicht gefunden war. Fazit: Nicht ganz alltäglich, aber mir hat‘s Spass gemacht, es war ein tolles anspruchsvolles Teamerlebnis.“

Jürg: Samstag Bike, Sonntag Lauf

Also für mich war der eindrücklichste Moment ganz klar jener am Samstag auf dem Bike.

Ich bikte Richtung Schwänigmatt. Die Hitze und die doch schon etlichen Kilometer am Berg hatten mich und insbesondere meine Beinmuskulatur geschwächt. Vor mir eine eingezäunte Kuhweide, welche mich zum Absteigen zwang. Kaum vom Bike gestiegen und somit festen Boden unter den Füssen, schlug es mir gleichzeitig wie ein Blitz in beide Beine. Ich hatte unglaubliche Krämpfe und zwar in der Oberschenkel- wie auch

Unterschenkelmuskulatur. Es war einfach unmöglich, mich in irgendeiner Form von der Stelle zu bewegen. Vor lauter Schmerz und Anstrengung wurde es mir zu allem Übel auch noch übel. Doch da nahte der rettende Bergengel mit orangem Helfershirt. Nur kurz

erkundigte sich meine Bergretterin nach meinem Zustand und schon hatte sie mich am Boden. Nach einigen Minuten Massage, war ich wieder fit für die glücklicherweise schon bald bevorstehende Abfahrt in die Wechselzone von Oensingen.

Ich bin der Frau jetzt noch sehr, sehr dankbar für die gute Massage.

Vincenzo: Samstag Lauf, Sonntag Velo

Nach langem Warten am Urban Saturday bin ich um 19.38 Uhr in Sissach auf die Laufstrecke gestartet. Die Chipübergabe mit Karin hat super geklappt. Die 24 km nach Olten waren sehr abwechslungsreich. Ab der Homberglücke musste man die Stirnlampe montieren, es war schon recht dunkel. Der Stutz von der Schützi ins Leichtathletik-Stadion ist mir noch nie so steil vorgekommen. Umso schöner war der Empfang der ganzen Gruppe mit Anhang im Ziel.

Nach einer kurzen Nacht bin ich um 08.15 Uhr mit dem Rennvelo in Olten gestartet. Der große Platzregen hat mich nicht erwischt. In einem flotten Tempo und kurzer Wanderung am Oltinger Stich bin ich in Sursee unfallfrei angekommem. Für mich war der Gigathlon ein super Abenteuer und wer weiss????????

Karin:Samstag: Velo

„Ich kannte die Strecke gut, habe mir jede Bodenwelle, jedes Schlagloch und jeden Brunnen gemerkt, das hat sich ausbezahlt. Aber: Bei der ersten Kurve in der Abfahrt nach Gänsbrunnen, ein leises mulmiges Gefühl: mein Fausto (das ist mein Rad) verhielt sich nicht so, wie ich es von ihm gewohnt war. Er war nervös wie ein Rennpferd, und beim ersten Schlagloch warf er mich fast ab. Er hüpfte und sprang, dass ich mich kaum getraute, die Kurven richtig zu fahren. Plötzlich fuhr mir ein Schreck durch die Glieder: Konnte es sein, dass ich Fausto in der Wechselzone habe stehen lassen und mich auf einen fremden Drahtesel gesetzt hatte?!? Nein, ich verwarf den Gedanken sofort wieder, das war mein Fausto, aber eben nicht wie sonst. Wahrscheinlich liegt‘s an mir, dachte ich. Als ich zum zweiten Mal fast einen Sturz produzierte, wurde mir plötzlich alles klar: Ich hatte eine neue Pumpe gekauft und nach der Anzeige die üblichen 8 bar gepumpt. Aber 8 bar mit der alten Pumpe bedeutete offenbar bedeutend weniger Druck als mit der neuen. Also: „Dampf“ ablassen und ich hatte meinen Fausto wieder! (Fazit: s. Mirjam zum Thema neues Material)

Sonntag: Schwimmen

3,2 km, 22 Grad Wassertemperatur, Leman-Start. „Mein Hirn erträgt die Orientierungslosigkeit ganz schlecht. Vorstellungen, wie tief das Wasser unter mir wohl gerade sei oder wie weit es bis zum nächst gelegenen Ufer sein könnte, tun ihm nicht gut. Ich versuchte es zu beruhigen, indem ich Bojen zählte, im Folder stand: ,alle 300 m eine orange Gigathlon-Boje‘. Es waren tatsächlich 10 Bojen, aber die Abstände waren so unterschiedlich, dass ich manchmal die nächste Boje am Horizont kaum ausmachen konnte. Ich versuchte, mich auf meine Armzüge zu konzentrieren. Ich wusste, ich lege pro Armzug einen knappen Meter zurück, das könnte ein motivierender und zugleich ablenkender Gedanke sein, meinte ich. Doch mein Hirn rechnete in Windeseile aus: Das sind 3200 Armzüge, und schon war die Moral ob dieser gigantisch scheinenden Zahl wieder auf Grund gelaufen. Schliesslich kamen wir dann doch noch ohne Krise in Nottwil an, mein Hirn und ich.


Bikeschule Olten Martin

Drei Sportbegeisterte der Bikeschule Olten meldeten sich spontan für den Gigathlon an. Auf der Suche nach einer Schwimmerin und Läuferin wurden sie relativ rasch fündig. Somit sind wir ein buntgemischtes , motiviertes Team, das sich auf zwei spannende Tage freut. Martin wird die Bikestrecke abspurten, Chris die Velostrecke bewältigen, Marcel hat sich neue Inlineskate angeschafft. Anastasia, unsere jüngste Teilnehmerin, wird durch die Gewässer gleiten und Veronika wird sich die Laufstrecke unter die Füsse nehmen.

Zum Kennenlernen und um den Teamgeist zu fördern, organisierte Chris eine wunderschöne Schneeschuhtour rund um den Bölchen.

Als Gigathlonneulinge möchten wir vor allem den Plausch haben, zufrieden und glücklich das Ziel erreichen.

Jeder gibt sein Bestes.

Bikeschule Olten Martin

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Team Homerun

Urs unser Biker ist der Exot in unserem Team, er wohnt in Zürich. Die übrigen 4 sind aus Starrkirch-Wil. Christoph unser Schwimmer und Rennvelofahren ist mit Claudia verheiratet . Claudia ist unsere Joggerin . Ich werde Inlinen und Schwimmen und Thomas mein Mann wird Inlinen und Rennvelo fahren.

Urs und Thomas sind schon zusammen in die Primarschule gegangen. Christoph und Thomas haben sich auf einer Skitour kennengelernt und jetzt wohnen wir in der gleichen Gemeinde.

Urs hat mit Thomas, mir und unseren Kids den Gigathlon 2010 in Thun bestritten. Ich habe schon den 7 tägigen Gigathlon 2007 miterleben dürfen.

Christoph schenkt sich diesen Gigathlon auf seinen 50-igsten Geburtstag und ist mit Claudia das erste Mal dabei. Er hat uns angefragt ob wir auch dabei sind und das gemeinsam erleben möchten. Wir zögerten nicht lange.

Wir trainieren jeder für sich, haben aber noch ein gemeinsames Trainingsweekend vor uns, wo wir auch die Strecken besichtigen möchten.

Wenn das Wetter am Gigathlon nicht ganz verrückt spielt, wollen wir im Camp Olten übernachten. Es ist wirklich ein ganz spezielles Feeling und super organisiert, das darf man fast nicht verpassen. Das gehört einfach dazu!.

Wir möchten ein tolles Weekend verbringen, jeder gibt alles, viel Spass haben und alles gesund überstehen.

Team Homerun
 

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Von A bis(s) Z

A steht für «Aarau» und Z für «Zofingen». Die Teammitglieder sind also alle über den Aargau verteilt. - Alle? Fast alle. Der Teamsenior ist ein Solothurner und würde den W für «Winznau» beitragen.

Mit dem zweiten Rang sind wir zufrieden, denn für uns ist es zweitrangig, in welchem Gigathlonrang wir abschneiden werden. Böse Zungen werden jetzt munkeln, dass das mit einem 60ig-Jährigen im Team sowieso sinnvoller sei.

In unserem Team machen mit Nadja und Ruedi zwei LGN-Mitglieder mit, wobei nur Nadja laufen wird.

Nichts von Quotenregelung! Unsere Gruppe ist frauendominiert. Dafür ist Simon mit Ruedi zusammen fast so alt, wie die drei Frauen zusammen.


Rahel

Rahel

Teilnahmen: Nach 2011 ist es für mich der 2. Gigathlon, der erste in dieser Zusammensetzung. Mit Nadja und Sime war ich schon im letztjährigen Team zusammen.

Disziplinen: Am Samstag Inlinen und am Sonntag Biken.

Ziel: Spass, Fun und keine Verletzungen stehen im Vordergrund. Das Feeling «Gigathlon» erleben.

Vorbereitung: Teilnahme am Gigathlon-Camp in Gambrils. Das vermittelte schon einen genialen Vorgeschmack auf das, was mich Ende Juni erwartet (Tolle Stimmung, tolle Leute). Möchte meine Gigathlonstrecken schon im Vorfeld abfahren.

Bemerkung: Ich freue mich auf diesen Gigathlon in heimischen Gefilden.


Maya

Maya

Motivation: Ich wurde angefragt über eine Freundin, die die Rahel kennt. Ich musste zuerst etwas Bedenkzeit haben, da ich keine Wettkämpfe mehr geschwommen bin das letzte Jahr. Aber es war dann eine gute Motivation, wieder anzufangen, resp. einen Grund zu haben und für ein Ziel zu trainieren.

Teilnahmen: Einmal mitgemacht im 2009, leider nicht so tolles Team erwischt (Teamgeist fehlte).

Ziel: Gesund ans Ziel kommen.

Gemeinsames Training: Kaum, da ich im Wasser zu Hause bin und die anderen an Land.

Vorbereitungen: Ich mache an den organisierten Trainings der Gigathlonveranstalter mit.

Anderes: Mit dem Team zusammenzusitzen und sich kennenzulernen, fand ich Vorfeld wichtig.


Nadja

Nadja

Teilnahmen: Für mich ist das bereits die 6. Teilnahme an einem Gigathlon.

Disziplinen: An beiden Tagen werde ich ich jeweils die Laufstrecke bestreiten.

Ziel: Für mich ist die Rangierung unseres Teams Nebensache. Wichtig ist die persönliche Herausforderung, der Teamgeist und auch Spass an der sportlichen Leistung.

Vorbereitung: Die sportliche Belastung in meiner Ausbildung, das Laufen als Hobby und Teilnahmen an diversen Volksläufen sind meine momentanen sportlichen Aktivitäten. Ob die Zeit für spezielle Vorbereitungen, vor allem Lauftrainings über längere Strecken, ausreicht, müssen die nächsten Wochen zeigen. t-font-family: "Times New Roman";mso-fareast-language:DE-CH'>Vorbereitungen: Ich mache an den organisierten Trainings der Gigathlonveranstalter mit.

Anderes: Mit dem Team zusammenzusitzen und sich kennenzulernen, fand ich Vorfeld wichtig.


Simon

Simon

Teilnahmen: Meine zweite Teilnahme an einem Gigathlon: Mein Debüt hatte ich letztes Jahr im Wallis.

Disziplinen: Ich bin Duathlet und werde am Gigathlon die Rennveloetappen bestreiten.

Vorbereitung: Ich werde keine speziellen Trainings absolvieren, da ich als Duathlet sowieso genügend Velo trainiere.

Bemerkung: Der Gigathlon ist für mich ein Highlight in dieser Saison. versen Volksläufen sind meine momentanen sportlichen Aktivitäten. Ob die Zeit für spezielle Vorbereitungen, vor allem Lauftrainings über längere Strecken, ausreicht, müssen die nächsten Wochen zeigen. t-font-family: "Times New Roman";mso-fareast-language:DE-CH'>Vorbereitungen: Ich mache an den organisierten Trainings der Gigathlonveranstalter mit.

Anderes: Mit dem Team zusammenzusitzen und sich kennenzulernen, fand ich Vorfeld wichtig.

Ruedi

Ruedi

Motivation: Von meinem letzten, drei Jahre zurückliegenden Gigathlon fühle ich mich jetzt wieder erholt. Ausserdem wäre es für mich eine sportliche Todsünde, nahe dem Gigathlonzentrum zu leben, und dann nicht mitzumachen.

Teilnahmen: Es wird mein 3. Gigathlon sein.

Disziplinen: Biken (Samstag) und da ich beim Inlinen schon drei Jahre sturzfrei bin (Nadja meint, dass das daran liegt, dass ich seither gar nie mehr auf Skates unterwegs war.), werde ich am Sonntag die Inlineetappe zu überstehen versuchen.

Ziel: Da halte ich es mit Rainer Maria Rilke: «Wer spricht von Siegen, überstehen ist alles.»

Vorbereitung: Habe im April schon das Bike in Sardinien einige Berge hochgestemmt. Und Inlineskaten? - OK, ich werde die Ausrüstung nächstens aus dem Keller holen und meine Übungen aufnehmen. enzusitzen und sich kennenzulernen, fand ich Vorfeld wichtig.

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Sommerplausch

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24. Tüfelsschlucht-Berglauf, 27.4.2012

Es ist wieder einmal soweit. Die Berglaufsaison im schönen Jura kann beginnen. Nach einigen kalten und nassen Tagen im April zeigte sich das Wetter heute von seiner besten Seite.

Wir Läufer durften uns auf einen spannenden, schönen Berglauf freuen. Bereits früh trudelten die ersten begeisterten Läufer in der Turnhalle Oberdorf ein und nahmen die Startnummer entgegen. Wiederum waren viele von der Laufgruppe Niederamt mit dabei.

Schon bald war es 19.00 Uhr und die drei Startblöcke wurden losgeschickt. Ich habe mich in der zweiten Gruppe angemeldet und konnte den fulminanten Start der „Besten“ als Zuschauer mitverfolgen. Es ist fantastisch zu schauen, wie sie abgehen. Von uns waren Marc und Hanspeter auch in der ersten Gruppe mit dabei. Bereits 5 Minuten später war ich mit der zweiten Gruppe soweit und wir liefen los. Die Vorrunde im Tüfelschluchtlauf beginnt jeweils recht schnell und ich wusste schon nach 2 km wie es etwa um meine Verfassung stand. Dieser Lauf ist jeweils mein erster in der Saison. Bald sah ich die ersten auf der langen Strecke Richtung Egerkingen vor mir und ich nahm mir vor, beim Eingang in die Schlucht noch etwas zuzulegen.

Das faszinierende an dieser engen Schlucht sind die vielen Brücken und Stege. Die Läufer vor mir und zum Glück auch hinter mir sind jeweils ein Ansporn. Gerry war immer nur wenige Meter hinter mir und blieb ständig an meinen Fersen. Trotz der Anstrengung hatte ich noch Gelegenheit, einige Blicke auf die schönen Wasserquellen, die interessant geformten Steinfelsen und die schöne Atmosphäre zu werfen und sogar den Lauf etwas zu geniessen. Beim Einstieg in die zweite Schlucht war es dann vorbei mit geniessen, hier hat das echte „Krampfen“ begonnen und ich versuchte das Tempo meiner Vorläuferin zu halten. Schon bald kamen wir aus der Lichtung und es ging Richtung Endkampf. Noch einmal konnte ich einige überholen und auf den letzten 500 Metern versuchte ich die letzte Luft rauszulassen bis der Speaker mich im Ziel begrüsste. Wir gratulierten uns gegenseitig und alle waren hocherfreut, es wieder einmal geschafft zu haben.

Andy Gilgen

Tüfelsschluchtlauf Tüfelsschluchtluf

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Aargauer Volkslauf, 29.4.2012

Pünktlich zum Start der Joggerinnen und Jogger Lang verzogen sich die Wolken vor der Sonne. Es wurde warm, sehr warm. Persönliche Bestzeiten waren so schwierig zu erreichen. Trotz der Hitze erreichten Rainer, John, Beat und Pascal das Ziel zufrieden und stolz.

Beim Hauptrennen (10 Meilen) erreichte Daniela in ihrer Kategorie den 3. Rang, super! Unser Verein war weiter vertreten durch Christian, Klaus, Kurt und René.

Pascal Monnerat

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Schnee-Trilogie der Laufgruppe Niederamt auf der Melchsee-Frutt

Am Samstag, 10. März trafen sich 15 motivierte Läufer und Läuferinnen mit Partnern der Laufgruppe Niederamt zur Schnee-Trilogie und machten sich nach kurzer Info mit den Autos auf den Weg zur Stöckalp. Das Wetter war prächtig und bescherte uns einen tollen Tag in noch immer weisser Pracht. Die Frutt eignet sich besonders für eine Trilogie. Ob Schneeschuhlaufen, Langlaufen oder Skifahren, hier oben kommen alle auf ihre Rechnung. Gleichwohl trennten sich die Wege an der Talstation, die Skifahrer fuhren direkt auf den Bonistock, die Schneeschuh- und Langläufer auf die Frutt.

Um 12.30 Uhr war dann Treffpunkt im Restaurant Distelboden zum gemeinsamen Mittagessen. Die Schneeschuhläufer genossen derweil die schöne Aussicht auf der Erzegg. Am Nachmittag nutzten noch einige das Testangebot der Firma Stöckli beim Skilift Erzegg. Die Pistenverhältnisse waren so toll, dass wir kaum aufhören konnten und die letzte Abfahrt unter der Begleitung der Pistenkontrolle fuhren. Es war schon ruhig auf der Frutt, als wir bei der Bergstation die Skis abgaben und die Schlitten fassten, die uns schlussendlich in einer rasanten Abfahrt wieder zur Talstation bringen sollten. Zuerst aber liessen wir den Tag bei einem gemeinsamen Nachtessen im Posthuis ausklingen und statteten dem neu gebauten 4-sterne Hotel Lodge & Spa anschliessend einen Besuch ab, um die einzigartige Innenarchitektur einwirken zu lassen.

In der Hotelbar holten wir uns die nötige Portion Wagemut für die bevorstehende Schlittel Abfahrt. Mit Stirnlampen und sportlichen Schlitten ausgerüstet, ging es dann die 8 km runter zu Tal. Die Abendkälte hat die tagsüber aufgeweichte Piste bereits wieder stark abgekühlt, so dass ‚die Post‘ voll abging. Es war eine grandiose Abfahrt! Ein wunderschöner Sternenhimmel begleitete uns, alle waren begeistert und haben die Fahrt sehr genossen. Am liebsten wären alle gleich noch einmal gefahren. So fand ein erlebnisreicher Tag sein Ende. Bei der Verabschiedung war augenscheinlich, dass die Trilogie ein voller Erfolg war und es allen einen riesen Spass gemacht hat. 

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Ekiden in Basel

Geri 1 Geri 2
Chregu Nick
Otti Roth
Pascal Zita
Pesche Siegerehrung
Elisabeth Petra
Masters Team
Besichtigung Basel
Rangliste

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