*

Rückblick auf die vergangenen Jahre (2004)

In der Geschichte der Laufgruppe Niederamt halten wir Besonderes fest. Unsere Läuferinnen und Läufer sind auch als Fotografen unterwegs und bringen damit die Eindrücke von unterwegs den Daheimgebliebenen etwas näher.

Stöbere in der Vergangenheit und finde interessante Beiträge.

2017  2016  2015  2014  2013  2012  2011  2010  2009  2008  2007  2006  2005  2004  2003  2002  2001

Rückblick 2004


Berichte 2004

Frauenlauf
Gigathlon
Hallwilerseelauf
Ekiden
Schlusshock


Martin Hürzeler hat im Oktober als langjähriger Gruppenleiter demissioniert. Wir danken ihm herzlich für seinen geleisteten Einsatz. Für die Gruppe 4 haben sich Ursula Gubler und Rolf Humbel zur Gruppenleitung zur Verfügung gestellt. Viel Erfolg und Freude beim künftigen Einsatz und ein Dankeschön für die Bereitschaft, eine Gruppe zu leiten.

14.9.04: Geburt von Ivo, Sohn von Rita Thalmann (Gruppe 3 bzw. 4) und Marcel Dätwyler. Ganz herzliche Gratulation!


18. Schweizer Frauenlauf vom 13.6.2004

12'925 laufbegeisterte Frauen pilgerten am 13. Juni 2004 nach Bern; die Laufgruppe Niederamt war mit 14 Personen gut vertreten. Es galt, den frühen Zug zu besteigen und die Stimmung des Frauenlaufs einzufangen. Nach einem kurzen morgendlichen Regenschauer beglückte uns das angenehm kühle und sonnige Wetter, was die Motivation, bestmögliche Zeiten zu leisten, unterstützte. Im Meer der laufenden Frauen, inmitten von begeistertem Publikum, liefen wir den Wettlauf mit der Zeit - von einer musikalisch umrahmten Etappe zur nächsten, bis das Ziel im Stadion Neufeld erreicht war. Am Ziel war jede für sich die Siegerin!
Erwartungsvoll freuen wir uns bereits jetzt auf den nächstjährigen Frauenlauf auf dem neuen Parcours im Zentrum der Stadt Bern, der die Wahl zwischen 5 oder 10 km Laufstrecke lässt.Von der LGN liefen mit:
Uschi Brunner, Ladina und Stephanie Buss, Marlis Graf, Susanne Hersperger, Nadja Künzli, Sabina Moor, Martina und Vida Orfei, Daniela und Ruth Püntener, Kathrin Ramseier, Pierina Schlosser, Evelyne Scheuss.
Und als Zuschauer: Esther, Marie-Theres und Ruedi Künzli, Daniela und Peter Moor, Christian Schacher (Fotograf).
Ranglisten und Fotos sind unter www.frauenlauf.ch zu sehen.

Vida Orfei
 

Zum Öffnen der Galerie auf das Bild unten klicken!

zum Anfang der Seite


Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles. (R. M. Rilke)

Treffend sind Rilkes Worte auch nach fast 100 Jahren immer noch. Obwohl er mit ihnen im Requiem für Wolf Graf von Kalckreuth keine Visionen über Sportler und Sportlerinnen zum Ausdruck brachte, die beabsichtigen, an einem zweitägigen Gigathlon teilzunehmen. Oder vielleicht doch?
Dass Läufer oder Läuferinnen an einem Laufanlass starten, ist nicht aussergewöhnlich. Aussergewöhnlich ist, wenn sie an Wettkämpfen mitmachen, bei denen noch andere Disziplinen zu meistern sind. Und das war am Gigathlon 04 vom 3./4. Juli mit seinen fünf Disziplinen der Fall.
Schon im letzten Spätsommer formierte sich eine Fünfergruppe. Unser „Team of Five" bestand aus Nadja Künzli (Inline), Isabella von Däniken (Schwimmen),  Christian Schacher (Laufen), Roger Schenker (Rennvelo) und Ruedi Künzli (Bike). Diese Aufteilung ist nicht zufällig. Sie entspricht anderen individuellen sportlichen Tätigkeiten der Teammitglieder.
Im Grunde war schon das Anmelden im Internet eine physische und psychische Strapaze. Kurz nach dem Anmeldungsstart (31. Oktober um Mitternacht!) auf der entsprechenden Site eingeloggt, die Daten und Kreditkartennummer eingegeben, dauerte es fast anderthalb nervige Stunden, bis die Bestätigung eintraf. Von da an wussten wir: Gigathlon 04, wir kommen! Übrigens, am Morgen des 1. November waren bereits alle Startplätze für die Kategorie „Team of Five" vergeben. Der nachmitternächtliche Einsatz war also nötig.
Klar war uns auch von Anfang an, dass ein zweitägiger Wettkampf mit langen Tagen und kurzen Nächten auch ein sportliches Abenteuer sein würde. Das auch mit seriöser Vorbereitung.
Nach Monaten der Vorbereitung und auch des Wartens fuhren wir am Freitag vor dem Wettkampf nach Vicosoprano am Fusse des Maloja. Eine schier unendliche Schlange von Fahrzeugen wälzte sich über den Julier in Richtung Engadin. Es sollte in den folgenden beiden Tagen noch einige Gelegenheiten für das Schlangestehen und -fahren geben. In Vicosoprano standen zwischen Strasse und Bach in grünen Matten bereits hunderte oranger Zelte. Es sollten über 1500 werden, benutzt durch über 3500 Gigathleten und Gigathletinnen. Das spätnachmittägliche Programm bestand aus einem einstündigen Anstehen zum Einchecken, dem Aufbau der Zelte und einer Materialkontrolle. Anschliessend Nachtessen und Informationen zum Gigathlon in einem überfüllten Festzelt und eine kurze Nacht(un)ruhe.
1. Tag: Tagwache für das ganze Team um 4.45 Uhr, anschliessend Frühstück und Verpflegungstaschen fassen. Um 6. 30 Uhr wurde Roger Schenker mit dem Startschuss auf die Velostrecke geschickt. Während er sich im Gegenwind nach Maloja hinauf kämpfte, baute der Rest des Teams die Zelte ab, verstaute das Material und schob das Auto an, da die Batterie bereits aufgegeben hatte. Ein Omen? Durchs Engadin und über den Albula konnte sich Roger Schenker bis ins Ziel im vorderen Drittel des Feldes behaupten. Das trotz einem bösen Sturz kurz vor der Wechselzone in Sils iD. Die anschliessende Bikestrecke mit 99 km Länge und einem Höhenunterschied von 2700 m war für den Schreibenden eine freiwillig auferlegte Tortur. Er erreichte das Etappenziel am Caumasee in Flims nach vielen Stunden Fahrt und einem Fussmarsch den Tomülpass hinauf völlig ausgepumpt. Isabella von Däniken hatte lange auf den Biker zu warten. Das im Neoprenanzug und unter der sommerlichen Sonne. Wahrscheinlich war diese Leistung grösser als die beim Abschwimmen der verhältinismässig kurzen Strecke (1,5 km) im Caumasee. Danach hatte Christian Schacher 40 km zu laufen. Dabei überwand er auf dem Weg nach Bad Ragaz auch 1000 Höhenmeter, überholte zahlreiche Konkurrenten und platzierte sich in den ersten hundert Rängen, bevor er am Abend kurz vor zehn Uhr Nadja Künzli auf die Inlinestrecke schickte. Zusätzlich ausgerüstet mit Stirnlampe und Helmrücklicht erreichte sie das 20 km entfernte Walenstadt nach schneller Nachtfahrt eine knappe Stunde später. Dabei verlor sie auf die schnellsten Skater bloss 10 Minuten. Und die konnten noch bei Tageslicht fahren.
Der Rest der Nacht musste reichen für Körperpflege (Nachtessen, Douchen, Massage, Versorgung von Verletzungen) und einige wenige Stunden Schlaf.
2. Tag: Um 5.45 Uhr holten die Wecker uns gnadenlos aus dem Schlaf. Isabella von Däniken sollte bereits um 7.15 Uhr in den kalten Walensee geschickt werden. (Wir andern hatten vorher unsere Ausdauer in der langen Schlange bei der Ausgabe der Frühstücks- und Verpflegungssäcke zu beweisen.) Die 3,5 km lange Schwimmstrecke nach Unterterzen erwies sich wegen der Kälte des Wassers als strapaziös. Nicht wenige Schwimmer und Schwimmerinnen mussten wegen Unterkühlung aus dem Wasser geholt werden. Nicht so unsere Schwimmerin. Nadja Künzli meisterte darauf die 22 km messende Inlinestrecke nach Mollis trotz erheblichen Rückenbeschwerden souverän. Dabei durfte sie einen 7 km langen Streckenabschnitt auf der Autobahn zurücklegen. Die Glarner Behörden hatten diesen verdankenswerterweise für den Anlass autofrei sperren lassen. Anschliessend startete Roger Schenker mit einer Hüftprellung und bandgiertem Knie und Ellbogen mit dem Rennvelo Richtung Arth-Goldau. Als Haupthindernis erhob sich der streckenweise extrem steile Pragelpass. Im zunehmend heisser werdenden Tag musste er bewältigt werden, bevor nach 65 km an den Biker (Ruedi Künzli) weitergeben werden konnte. Mit vom Vortag schweren Beinen und begleitet von einer gnadenlos brennenden Sonne galt es fast 10 km am steilen Rossberg hochzukommen. Nach einer erholenden Abfahrt nach Unterägeri lag noch der Gottschalkenberg mit seinen zahlreichen Aufstiegen vor dem Etappenziel in Samstagern. Dort übernahm Christian Schacher zur zehnten und letzten Etappe. Auf hügeliger Strecke strebte er dem 31 km entfernten Zürich zu. Zweieinhalb Stunden nach dem Start unseres Schlussläufers erwarteten wir ihn einige hundert Meter vor dem Ziel. Mit dem gemeinsamen Zieleinlauf am <Züri Fäscht> vor mächtig anfeuerndem und applaudierndem Publikum setzten wir unserem Rennen den Schlusspunkt.
Wir hatten es geschafft, wir hatten es überstanden! Unsere Gefühle: Freude, sogar Euphorie und auch Befriedigung.
Es war ein einmaliges Erlebnis am Gigathlon mitzumachen. Das trotz und auch wegen des Umstandes, dass einzelne von uns die Grenzen der Leistungsfähigkeit erreichten, sonnig heisse Bedingungen herrschten und der Wind weniger für Abkühlung als zur Steigerung der Anstrengungen in Form von Gegenwind beitrug. So gesehen war die Autobatterie kein schlechtes Vorzeichen. Sie blieb schlussendlich die einzige, die den zweitägigen Wettkampf nicht überstand.
Ob wir wieder mitmachen würden, wurden wir schon gefragt. - Sicher!

Ruedi Künzli
 

Zum Öffnen der Galerie auf das Bild unten klicken!

zum Anfang der Seite


Hallwilerseelauf

Letztes Jahr war es der erste Halbmarathon für mich resp. der erste "grosse Lauf" überhaupt.
Mein Ziel letztes Jahr: Freude am Laufen, einigermassen geniessen und natürlich durchhalten bis am Ende. Das habe ich dann auch geschafft und deshalb habe ich mich entschlossen dieses Jahr wieder teilzunehmen.
Bereits drei Tage vor dem Start bemerkte ich eine gewisse innere Unruhe obwohl ich mir immer wieder einredete, dass die Zeit die gemessen würde, ja nicht so wichtig sei.
Meine Vorstellung vom Lauf ganz klar auch dieses Jahr: Freude am Laufen, und durchs Ziel zu laufen - nur kam da immer wieder der Gedanke, dass es eben doch toll wäre, die 2h-Grenze zu unterbieten. Eigentlich brauchte ich dafür nur 2 Minuten schneller zu sein als letztes Mal und doch setzte ich mich so eben doch ein ganz klein wenig unter Druck.

Der grosse Tag
Ich reihte mich diesmal weiter vorne beim Start ein. In der Nacht zuvor hatte es stark geregnet, die Luft war kühl aber perfekt zum Laufen.
13.15 Startschuss und wir begannen zu gehen, da sich das Feld zuerst etwas verteilen musste. Schnell bemerkte ich, dass das Grundtempo für mich etwas schnell war, aber im Sog der Läufer konnte ich gar nicht anders, also schloss ich mich dem Tempo an. Bei Km 6 hatte ich bereits die erste Krise und hatte Mühe, mir vorzustellen, die ganze Strecke wirklich durchzuhalten. Ich konzentrierte mich also darauf, mein wirkliches Tempo einzuhalten und musste mir bis zum Schloss einige Male selber gut zureden und den Lauf über den "Kopf" abwickeln. Schliesslich ist ja ein grosser Teil eines solchen Laufes "mental", habe ich mir sagen lassen. Die Uhr, die Zeit, das Ziel war bis zum Schloss völlig vergessen, da ich mit mir selber ziemlich beschäftigt war, dann plötzlich lief es wie von alleine. Die Fans unseres Laufträffs gaben mir ultimativ noch den letzten Kick ("vielen Dank"), um nochmals aufzudrehen, durchzuhalten und sogar auf den letzten Kilometern die Natur geniessen zu können, über die vielen "Spinner" nachzudenken, die das selbe taten wie ich und mich zu freuen, dass ich es bald geschafft hatte. Die Uhr war plötzlich ein Thema und ich bemerkte, dass wenn ich das Tempo noch etwas erhöhen könnte, ich mein Ziel vieellleicht erreichen könnte. Und siehe da, die letzten Meter war mein Kopf noch viel stärker, als dass ich es angenommen hatte, ich lief und lief und lief und - erreichte das Ziel knapp unter 2 Stunden! Ein tolles Gefühl für mich selber!
Die Nervosität ist weg, der Anlass ist bereits Wochen zurück und mir bleibt der ganze Lauf als sehr gute Erinnerung. Für mich sind solche Läufe ein Abwägen zwischen Kopf und Körper, lohnt es sich, bis ans Limit zu gehen oder sogar noch mehr oder soll es nur Spass machen? Ich steh mir da manchmal selber im Weg und ich bemerke, dass mir bereits wieder Gedanken kommen: Was wäre, wenn ich nächstes Jahr nur ein ganz klein wenig schneller laufen würde...??


Viel Spass beim Laufen

Sabina Kasper
 

Zum Öffnen der Galerie auf das Bild unten klicken!

zum Anfang der Seite


Ekiden

Pünktlich um 08.00 Uhr trafen wir uns zur gemeinsamen Fahrt nach Riehen. Im Auto gaben wir unsere Tipps weiter und die Erfahrungen vom letzten Jahr; inzwischen sind wir doch „alte Hasen“. Sogar der Opel von Beat brachte uns sicher ins Stadion Grendelmatte von Riehen.
Kaum angelangt, erhielten wir von Evelyne unsere Startnummern. Nach der Fotosession wurde pünktlich um 10.00 Uhr der Marathon gestartet. Mit einem unglaublich hohen Tempo verliessen die ersten Läufer des Teams das Stadion. Der Rest der Mannschaft hatte dann genügend Zeit, sich einzulaufen und sich warm zu halten. Alle verfolgten aufmerksam unsere beiden Teams. Das Master-Team war ein klein wenig schneller dank der Vorlage von Christian Schacher – „Bravo“. Für mich war es ein tolles kameradschaftliches Erlebnis. Auch das Bier und der „Chlöpfer“ danach durften nicht fehlen.
Der Abschluss im Rest. Krone in Stüsslingen durfte auch nicht fehlen. Für den Nachwuchs ist ja auch gesorgt: Oben am Tisch sorgte Alissa (die Tochter von Christian Schlosser) für Unterhaltung.
Ein Dankeschön an Evelyne für die Top-Organisation.

Rolf Humbel
 

Zum Öffnen der Galerie auf das Bild unten klicken!

zum Anfang der Seite


Schlusshock vom 19.11.2004

Der bereits zum 7. Mal durchgeführte, und diesmal von der Gruppe 3 organisierte Jahresschluss-Hock, lockte an diesem kalten, mit etwas Schneegestöber erfüllten Freitagabend, 69 Personen ins Schützenhaus in Obergösgen.
Die herbstlich dekorierten Tische und das gedämpfte Licht verbreiteten im Raum eine angenehme Atmosphäre.Als Apero konnte zum Weisswein von vielen verschiedenen Häppchen gekostet werden.

Bei einem Blick in die Runde waren bekannte, weniger bekannte und sogar neue Gesichter zu erkennen.
Nachdem sich alle gegenseitig begrüsst hatten und schon angeregte Gespräche geführt wurden, durften wir an den hübsch hergerichteten Tischen Platz nehmen. Nach einer kurzen Begrüssung durch Evelyne mit den notwendigen Anweisungen zum Ablauf des Programmes konnte jeder am Salatbuffet seinen bevorzugten Salatteller zusammenstellen. Einen kurzen Engpass gab es beim Öffnen der Weinflaschen, stand doch nur ein einziger Korkenzieher zur Verfügung. Bevor es zum Hauptgang überging, erzählte uns Karin aus dem eigens kreierten „Niederämter Läuferexpress“ die neusten wirtschaftlichen Übernahmegerüchte. Nachdem die gelungenen Wortspielereien viel Gelächter und schmunzelnde Gesichtszüge hervorgerufen hatten, wurde zur Pasta-Party gerufen. Für die Penne standen uns drei verschiedene, raffiniert gewürzte und schmackhafte Saucen zur Auswahl. Wie und wer auch immer diese komponierten, sie mundeten vorzüglich.
Nach dem Essen wurden häufig die Plätze gewechselt und es entstanden einzelne Gesprächsgrüppchen. Es wurde viel gelacht und gewitzelt. Das Ertönen der Kuhglocke liess uns alle erstummen, denn die von Karin angekündigten, neuen revolutionären Trainingsmethoden aus dem Läuferexpress erweckten all unser Interesse. Die komplexe Trainingstheorie liess sich nicht ganz einfach vermitteln. Die Autorin versuchte, mit bestem Wissen und Gewissen ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Erfolgsgarantie ihre Informationen weiterzugeben. Für diese Meisterleistung an Schreibkultur wurde Karin ein kräftiger Applaus zuteil.
Bei dieser Gelegenheit übernahm unser neuer Präsident Werner Hofer das Wort. Er dankte der Gruppe 3 für diesen hervorragend organisierten Jahresschluss-Hock und wünschte allen Anwesenden und ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute im 2005.
In der Zwischenzeit hatten die emsigen Helferinnen ein grandioses Dessertbuffet aufs Tablett gezaubert. Das Angebot reichte von der Schwarzwäldertorte über Tiramisu, Caramelköpfli - Rüeblitorte - Brownies - diverse Cremen bis zum Fruchtsalat. Für alle etwas Passendes und mehr als genug.
Ein duftender Kaffee aus der Espressomaschine und ein feiner Grappa liess den allseits gelungenen, und durch die Gruppe 3 bestens organisierten Schluss-Hock 2004, ausklingen.
Nach und nach verabschiedeten sich die Leute und machten sich auf, die in dieser klaren Nacht vereisten Autoscheiben zu kratzen. Vereinzelte konnten sogar nur unter Mithilfe von zusätzlichen Kräften die angefrorenen Autotüren öffnen. Nach den üblichen Reinigungs- und Aufräumarbeiten konnte die Gruppe 3 auf einen gelungenen Abend zurückblicken und sich darauf freuen, die nächsten 4 Jahre diesen Anlass als Gäste zu geniessen. Nochmals herzlichen Dank an alle LGN-Mitglieder und dazugehörige für diesen tollen Abend.

Christian Schacher
 

Zum Öffnen der Galerie auf das Bild unten klicken!zum Anfang der Seite

zum Anfang der Seite

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail