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Rückblick auf die vergangenen Jahre (2013)

In der Geschichte der Laufgruppe Niederamt halten wir Besonderes fest. Unsere Läuferinnen und Läufer sind auch als Fotografen unterwegs und bringen damit die Eindrücke den Daheimgebliebenen etwas näher.

Stöbere in der Vergangenheit und finde interessante Beiträge.

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LG Niederamt am SwissJura_Nature Trail


Berichte 2013

Langlauf-Weekend 
Schneeschuhtour
Vier-Vereine-OL
NatureTrail
Bergwanderung
München
 


Rückblick 2013

Der Zeitungsbericht zum Langlaufweekend erschien am 16.2.13.
Der Bericht zur 
GV erschien am 5.3.13.
Am 4.4.13 konnte man im OT über den gemeinsamen Weiterbildungskurs der LGN mit der LSGO 
nachlesen.
Zum Vier-Vereine-OL entsandte das OT Jann Schlegel. Sein 
Bericht vom 6.6.13.


Langlauf-Weekend

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Schneeschuhtour auf dem Niederbauen

19 motivierte, aktive Sportler und Sportlerinnen trafen sich um 11.00 Uhr am Bahnhof in Olten, um einen gemeinsamen Tag im Schnee zu verbringen. Nach kurzen Infos verteilten wir uns auf die 4 Autos und fuhren in Richtung Innerschweiz los. Das Wetter meinte es gut mit uns, und so waren wir voller Elan und Zuversicht, dass es einen optimalen Tag geben wird. In Emmeten angekommen fassten wir an der Talstation noch 6 Paar Mietschneeschuhe, bezahlten die Fahrt und los ging es auf den Berg in einem abenteuerlichen 8er Bähnli. Nicht für alle ganz einfach, die Fahrt zu absolvieren, aber mit gutem zureden und positiven Sprüchen sind wir alle bestens oben angekommen.

Nach einer kurzen Stärkung im Bergrestaurant auf 1575m.ü.M. genossen wir zum ersten Mal die tolle Aussicht auf den Vierwaldstättersee und die Region.

Dann wollten wir es wissen und schnallten die verschiedenen Modelle von Schneeschuhen an unsere Füsse, packten uns ein oder aus, jeder nach seinem Kälteempfinden. Nach einer kurzen Mitteilung wie wir die Tour angehen, und für solche die noch nie auf Schneeschuhen standen, wie es am einfachsten geht sich auf Schneesuchen zu bewegen, sind wir dann losgelaufen. Thomas hat die Gruppe angeführt, ich habe das Schlusslicht gemacht.

Wir waren die einzige Gruppe, die unterwegs war und so war es natürlich sehr idyllisch und erholsam, sich durch den Schnee zu bewegen. Die Sonne war sehr warm und so mussten wir immer mehr Kleider abziehen, immer wieder eine Trinkpause machen und die Umgebung geniessen. Plötzlich war da ein Flugzeug zu hören. Da flog doch tatsächlich Tante Ju über uns!

Nach 2 ¾ Std. haben wir unser Ziel erreicht, nicht ohne zu schwitzen, denn die Sonne wurde immer wärmer und der Aufstieg war auch nicht ohne! Angekommen auf dem Niederbauen auf 1923m.ü.M. war die Aussicht famos, und wir haben die Rast genossen und natürlich mit einem Gruppenfoto den Gipfelmoment festgehalten.

Top motiviert haben wir dann den Abstieg unter die Füsse genommen. Da der Schnee sehr sulzig war, war der Abstieg auch dementsprechend rutschig. So sind die einen gerade auf dem Hosenboden zu Tal gerutscht, was natürlich sehr lustig aussah. Unten angekommen sind wir dann Richtung Berggasthaus weiter marschiert. Dort angekommen genossen wir noch einen Apéro auf der Terrasse und haben noch über das Schneeschuhmaterial und das erlebte diskutiert. Plötzlich wurde es dann doch kühler und wir freuten uns auf die Gaststube und auf unser Käsefondue.

Unser gedeckter Tisch sah sehr vielversprechend aus! Es gab noch verschiedene Zutaten dazu und bald konnten wir schon in unserer feinen Käsesuppe rühren. Mmm.. hat das geschmeckt!! Wir hatten es lustig und genossen die Zeit zusammen, als es draussen ein wunderschönes Abendrot zu sehen gab und später die vielen Lichter über dem Vierwaldstättersee zu leuchten anfingen. Noch einen Kaffee zur Stärkung bevor wir uns auf die Fahrt mit dem Bähnli ins Tal machten. Unten wieder gut angekommen verabschiedeten wir uns und wünschten uns noch eine gute Heimfahrt nach einem gelungen gemeinsamen Tag.

17. März 13, Stephanie Buss

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Vier-Vereine-OL

„Das Erlebnislaufen steht für uns im Vordergrund“

„Wir sind noch Jungfrauen in dieser Sportart“, stapelt einer der gut fünfzig Teilnehmenden, die am Orientierungslauf-Plausch anwesend waren, tief. Soeben aus dem Wald zurückgekehrt, dient dieses Statement als geeignete Entschuldigung, für die in der Stunde zuvor absolvierten Postensuchaktionen. An diesem ersten, einigermassen lauen Sommerabend lassen sich der SATUS Trimbach, die Laufgruppe Niederamt und die Laufsportgruppe in Kooperation mit OL-Fachmann Franz Wyss in die Kunst des Orientierungslaufes einführen.

OL-Identifikationsfigur

Der Kappeler Wyss ist die Identifikationsfigur des Orientierungslaufes in der Region schlechthin, was auch dem Präsidenten von Satus Trimbach und zugleich Mitglied der Laufgruppe Niederamt, Hanspeter Haas, nicht entgangen ist. „Der SATUS ist ein polysportiver Verein“, daher habe er einen Plausch-OL mit Franz Wyss als Organisator ins Leben gerufen. Vor zwei Jahren wurde dieses Experiment bereits einmal durchgeführt – bei der Reprise erhoffte sich Haas wegen besseren Bedingungen eine etwas höhere Beteiligung. „Die Leute waren begeistert, weil mit dem Karten lesen schon eine weitere Komponente hinzukommt“, erinnert sich Haas an die erste Ausgabe. Diese Art Anlass dient zugleich dazu, die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen zu fördern und Synergien zu nutzen.

Nach einer kurzen Einführung durch den zweifachen Bronzenmedaillengewinner der Senioren-WM, stürzen sich die Läuferinnen und Läufer aller Alterskategorien in den mit blühendem Bärlauch übersäten Wald. Der Parcours führt vom Gerbrunnenschulhaus in den südlich gelegenen Bannwald. Das Terrain ist den Mitgliedern der LG Niederamt und LSG Olten wohl bekannt. Nur belaufen sie es an diesem Abend mit Karte, Kompass und einem elektronischen Badge, der die Gesamtlaufzeit und Postenabschnittszeiten registriert.

Koordination von Laufen und Lesen

Nicht bloss das Material, sondern auch die Koordination von Laufen und Karte lesen ist insofern für viele Anwesende neu. Doch sich solch neuen Herausforderungen zu stellen entspricht der Philosophie der Laufsportgruppen. „Für uns steht das Erlebnislaufen im Vordergrund“, nennt Reto Jacomet, technischer Leiter der LSG Olten, einen wesentlichen Aspekt ihrer Aktivitäten. Zudem sei es ein gutes Training für die Ferien, um sich an einem unbekannten Ort mittels Karte zurechtzufinden. Sowohl bei der LG Niederamt, wie auch bei der LSG Olten versammeln sich zum ordentlichen Dienstagstraining in Obergösgen, beziehungsweise Härkingen jeweils mindestens 30 Laufbegeisterte – und dies das ganze Jahr über. An Motivation mangelt es bei diesem Plausch-OL Einheit bei niemandem, nach dem Zieleinlauf liegt eine heitere Stimmung in der Luft, ein reger Austausch über die gemachten Erfahrungen findet statt. „Mir hei wöue sekle“, erörtert ein Teilnehmer die übermotivierte Gangart als Ursprung einer Suchaktion bei Posten Nummer sieben.

Bericht von Yann Schlegel vom OT am 6.6.13

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SwissJura-Nature Trail

SwissJura – NatureTrail 2013 Text und Fotos von Christian Schacher Auch dieses Jahr haben sich Geri und ich wieder für den 2-tägigen Ultra-Berglauf angemeldet. Die 2x50 km sollen dieses Jahr auf noch anspruchsvolleren Singletrail-Strecken, über hohe Jura-Kreten, auf schmalen Wald- und durch mystische Schluchtwege führen. Mit 4‘250 m Höhe sind auch noch einige zusätzliche Steigungen zu meistern. Für die neu eingeführte Kategorie 25 km oder 2x25 km konnte ich in unserer Laufgruppe noch andere Läuferinnen und Läufer für die Teilnahme motivieren. Zu dritt (Christian Schlosser entschied sich noch kurzfristig für die Teilnahme der 50 km-Strecke am Samstag) stehen wir schon am Freitag-Abend am Bahnhof in Olten und reisen gemeinsam mit dem Zug nach Aesch BL. Dort beziehen wir in der Zivilschutzanlage unsere Schlafplätze und reservieren gleichzeitig noch Liegestellen für unsere „Mittelstrecken-Läufer“, die am SamstagMorgen direkt anreisen werden.

Nach einigen netten Gesprächen mit anderen Läufern während des Nachtessens draussen bei Sonnenschein bereiten wir unsere Wettkampfausrüstung vor und genehmigen uns noch ein Bierchen als Schlummertrunk. Nachtruhe um 22.00 Uhr. Samstag, 29. Juni Frühstück ab 3.45 Uhr für die 100 km Trail-Läufer, Start um 5.00 Uhr. Wir dürfen noch ausschlafen bis 7.15 Uhr. Dann aber stärken wir uns mit Brotschnitten, Müesli und Kaffee für den bevorstehenden Trail- Wettkampf.

Die Bewölkung hat in der Nacht zugenommen und der vorhergesagte Regen ist Tatsache geworden. Er prasselt regelmässig hernieder und überzieht die Landschaft mit Nebel und grauer Farbe. Bevor wir uns mit Bus, Bahn und nochmals Bus zum Startort nach Erschwil verschieben, gesellt sich auch noch Ursula Baer zu uns, die direkt von zu Hause angereist ist. Kurz vor unserer Abfahrt dürfen wir auch noch unsere soeben angekommenen Laufkollegen der 2x25 km Strecke (Luzia, Veronika, Nadja, Pascal und Andy) begrüssen. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto und gegenseitigen „guet Louf“-Wünschen machen wir uns durch den niederprasselnden Regen auf den Weg zur Bushaltestelle. Bei guter Stimmung und aufmunternden Sprüchen bringt uns die ÖV nach Erschwil.

Nach den schon fast obligaten Toilettenbesuchen, den letzten Tenue-Anpassungen und der Start-Nr.- Kontrolle werden wir um 10.15 Uhr endlich auf die Strecke geschickt. Nach einer kurzen Einlaufstrecke durch Erschwil beginnt schon der erste happige Aufstieg mit 360 Höhenmetern verteilt auf 2 km Länge hinauf zum Welschgätterli. Auf dem schmalen Gratweg kommen wir nur langsam vorwärts, denn es braucht ein gutes Auge und viel Gefühl beim Auftreten auf dem unebenen, mit Wurzeln und Steinen bestückten Trail. Die Strecke hat es in sich, es wird uns nie langweilig, immer wieder zeigt sich der Weg in einem anderen Kleid. Wir haben unsere Kraft und das Tempo gut eingeteilt und alle Wegmarkierungen richtig gelesen, ausser bei Kilometer 30 oberhalb Chlösterli. Dort kommt uns eine mit Walkingstöcken um sich fuchtelnde Läuferin entgegen und meint, das sei nicht der richtige Weg. Sie habe schon seit längerem keine Markierung und keinen Wander- Wegweiser mehr gesehen.

Auch uns kommen langsam Zweifel auf, denn bei der letzten Kreuzung war kein klarer Richtungshinweis zu sehen. Wir hatten uns an das Prinzip gehalten, ohne Hinweis zählt der breitere Weg. Nach einigem hin und her, auf und ab finden wir fast parallel zum gelaufenen Weg nochmals einen Weg, der genau entlang den Marchsteinen der französischen Grenze führt, bestückt mit ganz kleinen Wanderweg-Schildchen. Wir sind wieder auf der richtigen Strecke, haben aber durch die Sucherei mindestens 15 Minuten Zeit eingebüsst. Auf dem aufgeweichten Grenzweg finden wir schnell wieder unseren Rhythmus und sind jetzt auf der Hut, um ja nicht die nächste Abzweigung zu verpassen. Genau in so einem Moment, als ich glaube, seitlich eine Markierung zu sehen und mich umschaue, stosse ich mit dem Fuss gegen ein Hindernis. Während des Fallens auf die Knie versuche ich mich mit den Händen aufzufangen. Ich spüre gerade noch, wie meine Nasenspitze knapp den weichen Boden berührt. Ein kurzer Fluch, und ich stehe wieder auf den Beinen. Ausser dreckverschmutzten Händen habe ich mir zum Glück keine Verletzungen zugezogen und renne gleich wieder weiter.

Der Weg ist noch weit, über Challhöchi, Blauen- und Blattenpass müssen wir noch einige Höhenmeter überwinden. Zum Glück hat es aufgehört zu regnen und die Sonne zeigt sich mehr und mehr. Entlang eines Rebberg-Hanges lässt uns die Sonne so richtig schmoren. Gleichzeitig können wir aber auch die ersten Häuser von Aesch erkennen. Nach einem unerwartet steilen, aber kurzen Anstieg und einer Schlaufe den Waldrand entlang sehen wir die Zielanlage Lörenacker. Die Streckenführung lässt uns aber nicht auf direktem Weg zum Ziel laufen, sondern führt uns in einem weiten Bogen über den heissen Asphalt in Richtung Zielband.

Unsere Laufkolleginnen und Kollegen von der 25 km-Strecke sind schon länger im Ziel und erwarten uns mit viel Applaus. Geri und ich gratulieren uns für die vollbrachte Leistung, hatten wir doch die 50 km mit + 2‘000/-2‘100 Höhenmetern in der Zeit von 6‘51’16 Stunden gemeistert. Christian Schlosser, der die erste Streckenhälfte mit uns gelaufen war und sich dann alleine auf den Weg machte, war noch 45 Minuten vor uns im Ziel. Ursula Baer ist ebenfalls sehr gut gelaufen und verlor keine Stunde auf uns. Als Erstes stossen wir mit unseren Laufkollegen auf die erfolgreiche Zielankunft an, dann geht es ab unter die Dusche mit anschliessender Massage. Bei lockerer Stimmung geniessen wir draussen bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur gemeinsam das Nachtessen. Als Regeneration spazieren wir anschliessend ins Dorf Aesch und lassen uns mit einem kühlen Dessert den Abend versüssen. Müde und zufrieden schlendern wir zur Unterkunft zurück und genehmigen uns noch vor der Nachtruhe ein verdientes Bierchen. Sonntag, 30. Juni Heute müssen wir schon um 5.30 Uhr aus den Federn! Die Bus-Abfahrt ist auf 6.45 Uhr programmiert, der Start wiederum in Erschwil, aber schon um 8.15 Uhr.

Ein weiterer Unterschied zu gestern, heute lacht die Sonne vom Himmel. Von den „25 km-Kollegen“ schlummern ausser Veronika und Luzia noch alle. Heute werden noch zusätzlich Petra und Adrian zu ihnen stossen und ebenfalls an den Start gehen. Heute geht es gleich vom Start weg ans „Eingemachte“. Schon nach wenigen Metern beginnen die Ersten zu gehen, denn der heutige Anstieg zum Welschgätterli ist noch steiler und unwegsamer als gestern. Wir finden rasch unseren Rhythmus und lassen uns von aufrückenden Mitläufern nicht zu einer schnelleren Gangart verleiten. Es sind solche, die nur den heutigen 50 km-Lauf bestreiten und daher eine etwas schnellere Pace laufen können. Aber auch so lassen wir jüngeren Konkurrenten beim steilen Aufstieg zur Hohen Winde auf 1‘204 m keine Chance und können uns entscheidend absetzen. Nach einer längeren Bergab-Strecke über Vorderer Erzberg und Parkplatz Zingelen werden wir von Evelyne als Supporterin kräftig angefeuert und motiviert für den bevorstehenden, langen Anstieg hinauf zum Passwang, wiederum auf über 1'200 m Höhe. Dort laufen wir auf eine Läuferin auf, werden aber fast gleichzeitig von einem anderen Läufer, einem ehemaligen Triathleten, eingeholt.

Zusammen, im lockeren Gespräch, joggen wir in Richtung Stierenberg. Noch vor Bretzwil sind uns die beiden Begleiter aber wieder entwischt und wir sind auf uns alleine angewiesen. Hinauf zur Falkenfluh müssen wir nochmals ganz genau auf den Weg und die Beschreibung schauen, um alle Ecken und Abzweigungen richtig zu interpretieren. Gemäss Streckenplan stehen uns noch die 300 Meter Abstieg nach Duggingen bei Kilometer 42.7 und der letzte Übergang bei der Ruine Pfeffingen bevor. Wir verpflegen uns nochmals mit Energie-Riegeln und schaffen so das letzte Hindernis besser als erwartet. Auf einem schwierigen Trailweg über Treppen, Felsgrate und tiefe Mulden laufen wir plötzlich wieder auf unseren „Triathlonfreund“ auf. Erstaunt lässt er uns vorbei und hängt sich uns an die Fersen, aber nicht für lange. Wir befinden uns in einem richtigen Runners high und fliegen nur so dahin. In einer kurzen steilen Passage ziehen wir weg und überholen dabei gleich nochmals einen Läufer. Jetzt kann uns nichts mehr halten.

Die letzten 2 Kilometer, auf asphaltierter Strecke, kennen wir vom Samstag. Auf diesem Flachstück kommt immer mehr Freude auf und in einem langen Steigerungslauf steuern wir dem Ziel entgegen. Unsere Laufkameraden stehen schon bereit und empfangen uns mit lauten Zurufen und tosendem Applaus. Geri und ich klatschen gegenseitig ab und gratulieren uns für die tolle Teamarbeit und die erbrachte Leistung. Ein klein wenig muss ich sogar die Freudentränen unterdrücken. Für diese zweiten 50 km mit noch etwas härteren Streckenabschnitten als gestern benötigten wir 7‘03’54 Stunden. Total zufrieden und körperlich noch in ausgezeichneter Verfassung setzen wir uns zu unseren Kollegen und stossen auf die guten Ergebnisse und den Geburtstag von Petra an. Einige konnten tolle Erfolge verbuchen, stand doch Veronika bei der 2x25 km Strecke als Siegerin zuoberst auf dem Treppchen. Daneben, zusammen auf Platz 3, standen Luzia und Nadja. Veronika war noch zusätzlich an beiden Tagen auf dem 3. und 2. Platz rangiert. Bei den Herren erkämpfte sich Andy den 2. Rang in der Tageswertung und insgesamt den 3. Platz in der 2-tägigen Wertung. Geri und ich durften ebenfalls als Gesamt-Dritte in der Kategorie 2x50 km das Podest besteigen.

Zusammen dürfen wir auf ein gelungenes Lauf-Abenteuer zurückblicken. Fast ohne Ausnahme hatten alle den Plausch und sind sich einig, dass eine Laufveranstaltung in dieser Art nicht mit anderen Wettkämpfen zu vergleichen ist. Die Stimmung und das „Zusammen erleben“ ähnelt eher einem familiären Anlass und hat keine verbissenen Wettkämpfer. Es ist nicht auszuschliessen, dass sich nächstes Jahr wieder einige unserer Läufer für diesen oder einen ähnlichen Anlass anmelden werden. 

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