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Rückblick auf die vergangenen Jahre (2018)

In der Geschichte der Laufgruppe Niederamt halten wir Besonderes fest. Unsere Läuferinnen und Läufer sind auch als Fotografen unterwegs und bringen damit die Eindrücke den Daheimgebliebenen etwas näher.

Stöbere in der Vergangenheit und finde interessante Beiträge.

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Berichte 2018

 

Chlauslauf
Sonntagsjogging 25.Nov.
Schlusshock
Jura Top Tour
Oberbaselbieter Cup
12h-Lauf Brugg
20 Jahre LGN
Belchenlauf
Gondo-Marathon
Tüfelsschlucht-Berglauf
Laufschuhtest
Sörenberg
Langlaufweekend

 


Am 19.3.18 erschien im Migros-Magazin ein Bericht über unser Mitglied Regula Hermann.

Am 4.9.18 erschien Chregus Bericht im OT über die Gondo-Marathon-Tage.

Mit Verspätung publizierte das OT den Bericht von Martin Dobler zum Jubiläumsanlass am 25.9.18.

 


Chlauslauf in Härkingen

Kürzlich stand der 27. Chlauslauf in Härkingen an. Dieser Lauf ist schon lange ein fixer Bestand im Jahresprogramm der Laufgruppe Niederamt.

Dementsprechend bereiteten sich die verschiedenen Läufer äusserst seriös auf eines der letzten Highlights im zu Ende gegenden Jahr vor. Schon seit langem wird die Strecke, die Vorbereitung und die Besonderheiten in den Trainings besprochen. Insbesondere der kurze, aber satte Anstieg nach der ersten Runde ist eine Schlüsselstelle, die es zu meistern gibt.

Gross war deshalb die Überraschung an diesem stürmischen Samstagnachmittag nach der Ankunft in Härkingen als es hiess, es habe eine Alternativ-Strecke festgelegt werden müssen. Der Lauf im mystischen Waldstück wäre aufgrund der Sturmwarnung zu gefährlich gewesen. So galt es nun eine Rundstrecke rund um die Mehrzweckhalle zu absolvieren. Aber auch diese Strecke hatte ihre Schlüsselstellen.

So nahmen über 300 Läufer in verschiedenen Kategorien ihre Strecke unter die Füsse. Von der LG Niederamt waren unter anderem die folgenden 16 LäuferInnen am Start:

  • Luzia Huber
  • Silvia Strub
  • Ursula Baer
  • Silvia Emmenegger
  • Ingrid Wyss
  • John Steggerda
  • Martin Leimgruber
  • Marc Widmer
  • Manuel Habegger
  • Ivan Ambauen
  • Cédric Hagmann
  • Hanspeter Haas
  • Rolf Arber
  • Gerold Weibel
  • Edi Ernst
  • Erich Wullschleger

Der Start befand sich ca. 400 Meter von der Mehrzweckhalle entfernt an der Strasse Richtung Boningen. Zuerst musst eine längere gerade Strecke bis zum Ziel zurückgelegt werden, bevor anschliessend 5 Runden für die Hauptkategorie und 2 für die JoggerInnen warteten.

Die Läufer der LG Niederamt hatten an diesem Nachmittag den Auftrag gefasst in ihren kurzen, aber gut sichtbaren weissen Shirts an den Start zu gehen. Bei knapp 6 Grad Aussentemparatur ein ansprchsvolller Auftrag. Aber aufgrund des extern vergebenen Foto-Auftrages ein Muss. Ansonsten wären nicht so viele tolle Fotos entstanden.

Die Hauptkategorie absolvierte den Lauf in einer Zeit von 32 Minuten her ansteigend, obwohl die LGN-Läufer eher ab 40 Minuten den Weg ins Ziel fanden. Der Lauf war trotz veränderter Strecke ebenfalls attraktiv. So mussten nicht weniger als 100 Höhenmeter absolviert werden und diese hattes es ebenfalls in sich.

Nach dem Zieldurchlauf hatten auf jeden Fall alle etwas zu berichten. Während die Läufer der Gruppe 1 über Lauftaktik und Zurückhaltung in der Vorphase philosophierten, äusserten sich andere darüber, dass eigentlich die schnellen Schuhe aufgrund der längeren Teerpassagen heute die bessere Schuhwahl gewesen wären. Und Läufer der Gruppe 3 (ehem. Gruppe 1) boten einem arrivierten Gruppenleiter lange Zeit die Stirn und mussten erst am Ende abreissen lassen. Teilweise wurde so schnell gerannt, dass die aufgebotenen Fotographen schlicht zu langsam waren.

Nach dem Lauf genossen alle den wohlverdienten Bänz und den wärmenden Tee. Wiedereinmal konnte von einem tollen Lauf berichtet werden. Und bei der anschliessenden Rangverkündigung berichteten die ersten bereits über die anstehenden nächsten Laufpläne.

Leider konnten die LG-Teilnehmer heute keinen Podestplatz verkünden. Zu stark war die Konkurrenz, die praktisch aus der gesamten Schweiz angereist war. Aber es lässt sich positiv vermelden, dass der bestehende LGN-Nachwuchs sehr starke Resultate zeigen konnte und einige Podestplätze aufzuweisen waren. Die Zukunft scheint also gesichert...

An dieser Stelle möchte der Autor allen LGN-Teilnehmer ganz herzlich zu ihren tollen Resultaten gratulieren und wünscht gute Erholung. Der LSG Olten dankt er herzlich für die tolle Organisation. Der wahrscheinlich aufgetretene Stress infolge der notwendigen Alternativ-Strecke zeigte sich wahrlich nicht. Alles verlief einwandfrei. Besten Dank und bis zum nächsten Mal.

Olten, 09.12.2018 / Marc Widmer
 

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Sonntagsjogging vom 25. Nov.

Einige Eindrücke des sonnigen Laufmorgens.

 

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Schlusshock

Am Freitag 23. November, fand der alljährliche Schlusshock unserer Laufgruppe Niederamt statt. Dieses Jahr war die Gruppe 1 mit dem Organisieren und Durchführen des Anlasses an der Reihe.

Wir trafen uns im Schützenhaus in Obergösgen. Die Tische waren griechisch dekoriert und unsere Gastgeber trugen schöne weisse Hemden und schwarze Hosen, ganz im Sirtaki Stil. Wenn man es nicht besser wusste, konnte man meinen, man sei in Griechenland gelandet.

Beim Eintreffen der sehr zahlreich erschienenen Gäste, wurde uns ein feines Apéro angeboten. Man begrüsste und unterhielt sich. Wie auf der Einladung zum Schlusshock bereits verkündet, konnte die griechische Sirtaki Mannschaft leider nicht nach Obergösgen reisen, dies der finanziellen Möglichkeiten wegen. Das konnte der guten Stimmung aber überhaupt keinen Abbruch tun. Viel zu fest freuten wir uns auf den bevorstehenden Abend und das gute Essen.

Nach dem Apéro konnten wir uns dann an die schön dekorierten Tische begeben. Die Getränke durften wir am Getränketisch selber aussuchen. Zur Vorspeise wurde uns ein richtig guter griechischer Salat serviert. Zur Hauptspeise genossen wir ein aufwändig zubereitetes, und liebevoll dekoriertes Moussaka. Die einzige Aufregung gab es wegen der vegetarischen Variante, denn die wollte einfach nicht auftauchen. Vergessen wurde sie aber trotzdem nicht, sie wurde einfach zuletzt serviert. Und wer nach der guten Portion noch Hunger hatte, bekam sogar noch eine Zweite.

Die Zeit verlief wie im Flug, denn wir konnten in einer sehr angenehmen Atmosphäre einen wirklich einzigartigen Abend geniessen. Es ist schön sich auch einmal ausserhalb des Trainings zu sehen und zu unterhalten.

Das für einige Beste stand aber noch bevor: Das Dessert Buffet. Dann wollte aber doch niemand den Anfang machen. Dem Anstand halber stürzte man sich nur verhalten auf die verlockenden Köstlichkeiten - völlig unbegründet wie sich natürlich bald herausstellte. Mmhhh, dieses Dessert Buffet war grossartig und man konnte trotz vollem Bauch gar nicht genug davon kriegen. Ein wunderschöner Abschluss eines perfekten Abends.

Vielen Dank an die Gruppe 1 für das organisieren, Kochen (sie haben alles selber zubereitet), servieren und natürlich auch abwaschen. Es war wunderschön, dieser Schlusshock wird in bester Erinnerung bleiben.
 

André Frey

 

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Jura Top Tour

Mit dem Tüfelsschluchtlauf  in Hägendorf begann die diesjährige JTT 2018.  Mit dem Tour de Moron-Lauf vom letzten Sonntag, dem 30 September, endete die Berglaufserie mit total 9 Wertungsläufen.

Von den 9 Wertungsläufen war der Weissensteinlauf mit  einer Distanz von 14.1 km und einer Steigung von 1020 m der längste JTT-Lauf. Der Gempenlauf in Dornach ist der kürzeste mit einer Distanz von 7.8 km und einer Steigung von 426 m.

Die JTT-Wertungsläufe wurden von der LG Niederamt rege benutzt. Top besetzt war der Tüfelsschluchtlauf mit 24 startenden LGN-Mitgliedern.

Beim Teamwettkampf wurde bis zum Schluss um jeden Wertungspunkt gerungen. Das LGN-Team erreichte den verdienten 4. Platz von insgesamt 19 startenden Gruppen.

Ende Oktober endet offiziell die JTT 2018. Im stimmungsvollen Rahmen findet in Oensingen die Siegerehrung der Kategoriebesten statt. Als „Highlight“ gilt das anschliessende Pasta - , Salat - und köstliche Dessertbuffet, das von der Tour offeriert wird.

In diesem Zusammenhang ein Dankeschön an das JTT-OK und die Vereine, die die Bergläufe immer wieder kompetent organisieren.

Fotos vom Tüfelsschlucht- und Belchenlauf findet ihr auf unserer Webseite, Rückblick 2018.

Vorausblickend ist der 31. Tüfelsschluchtlauf auch im nächsten Jahr die erste Station der neunteiligen Jura Top Tour. Also bis dann!
 

Geri Weibel

 

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Oberbaselbieter Cup - Die LGN rockt das Baselbiet

2017 und 2018 habe ich an einer kleinen aber feinen Laufserie teilgenommen, dem Oberbaselbieter Cup. Dieser umfasst 3 Läufe, welche alle absolviert werden müssen, um in der Gesamtwertung aufgeführt zu werden.

Im Mai 2017 traf ich an einem verregneten Sonntag erkältet in Zunzgen ein. Trotz jahrzehntelanger Lauferfahrung kam mir die Veranstaltung etwas Spanisch vor. Die Garderoben waren zwar offen, aber menschenleer. Wäre ich nicht Läufer, die Entscheidung mein Auto dort zurückzulassen müsste definitiv als Fehler betrachtet werden. Der Zunzger Waldlauf startet nämlich ca. 200 Höhenmeter oberhalb des Dorfs und es bedeutete, dass ich bereits ins Schwitzen kam. Die Startzeit konnte zwischen 10 und 14 Uhr frei gewählt werden, ein Novum in meiner Laufkarriere. Zusammen mit ca. 5 anderen Läufern startete ich auf die zwei coupierten 3,5 km-Runden, die teils Single Trail-mässig einem Vita Parcours entlang gingen. Die Strecke war aufgrund der nassen Witterung mit Sägemehl ausgestattet worden. Zudem staunte ich beim Erscheinen der Rangliste nicht schlecht, dass ich in meiner Kategorie den 2. Schlussrang (24 TN) belegte, die beste Platzierung meiner 30-jährigen Laufkarriere. Dies war einerseits dem Umstand zu verdanken, dass das Läuferfeld nicht gerade hochkarätig besetzt war. Trotzdem ein Aufsteller.

Ende Juni 2017 ging es im hochsommerlichen Gelterkinden zum Waldlauf. Startzeit dieses Mal zwischen 17 und 20 Uhr frei wählbar. Ein Start kurz vor Ende des Zeitfensters war aufgrund der nicht mehr gleichermassen heissen Temperaturen sicher kein Fehlentscheid. Nach einem gefühlsmässig starken Lauf auf der wiederum coupierten 8,2 km-Runde könnte ich mir vorstellen, dass es fürs Podest der Kategorie M40 reicht. Es gibt aber keine online-Ranglisten die Auskunft darüber geben, ob sich ein Warten bis zur Rangverkündigung lohnt oder nicht. Ich überrede Beat noch zu bleiben und das Kuchenbuffet ausgedehnt zu nutzen. Bei der Rangverkündigung wird mein Name bei den Top 3 nicht aufgerufen. Bei starkem Gewitterregen schlagen wir uns zum Bahnhof durch, um etwas später zu erfahren, dass ich 6 Sekunden schneller hätte sein müssen, um Dritter zu werden (34 TN).

Vor dem Wisenberglauf vom September war der Zwischenrangliste des Cups zu entnehmen, dass ich mit einem Vorsprung von gut einer Minute die Führung übernommen hatte. Dies wurde möglich, weil der Erstplatzierte des Zunzger Waldlaufs in Gelterkinden nicht am Start war. Vor dem Start konnte ich aufgrund der Startnummer meinen Konkurrenten auf Rang 2 ausmachen und er mich sicher auch. Sonst hätte er mich nicht kurz nach dem Start in einem Energieanfall überholt und kurzzeitig um einige Häuserlängen distanziert. Allerdings liess er so schnell nach wie er abgedüst war, ich konnte rasch wieder überholen und ohne Druck von hinten als Sieger des Cups meiner Kategorie ins Ziel laufen. Obwohl mir klar war, dass die Konkurrenz nicht mit der Jura Top Tour verglichen werden kann, genoss ich es, zuoberst auf dem Treppchen zu stehen und den Siegerpreis entgegen zu nehmen (12 Klassierte).

Im Mai 2018 besuchte ich mit meiner Familie wiederum den Zunzger Waldlauf, dieses Mal bei strahlendem Sonnenschein mit Parkplatz oben auf der Hard mitten unter den Kirschbäumen. Zuerst begleitete ich meinen Sohn, der in der Kategorie «Herren U10» tatsächlich ganze 3,5 km laufen musste. Die Kinder werden im Baselbiet nicht geschont, das scheint klar. Bei meinem eigenen Rennen schaute trotz einer Verbesserung der Zeit um 30 Sekunden gegenüber dem Vorjahr dieses Mal nur der 6. Kategorienrang (42 TN) raus. Egal, wunderschönes Lauferlebnis in feiner Oberbaselbieter Gesellschaft einmal mehr.

Ende Juni war ich mit Beat, der mittlerweile selbst mit der LGN mitläuft, wiederum am Gelterkinder Waldlauf. Als Neuerung gegenüber dem Vorjahr gab es dieses Mal sogar eine live Rangliste. So guckte ich kurz vor meinem Start um 19.30 Uhr auf die Zwischenrangliste und staunte über die schnellen Spitzenzeiten, die 2 Minuten unter meiner Vorjahreszeit lagen. Mit einer guten aber sicher nicht überragenden Leistung kam später auch ich mit mehr als 2 Minuten Vorsprung gegenüber der Vorjahreszeit auf Rang 3 ins Ziel (wie konnte das nur möglich sein?), 10 Sekunden hinter Christian Schlosser, der die Ehre für die LGN hochhielt. Für ihn war der Lauf allerdings nur ein Zwischenstopp auf einer längeren Tour mit dem Rennvelo. Vor der Rangverkündigung kündigte der Leiter des neuen Organisationskomitees an, dass ihnen ein kleiner Lapsus passiert sei und die Strecke 700 Meter kürzer als ausgeschrieben war, daher die guten Laufzeiten. Macht nichts, im Baselbiet muss das drin liegen, das Erlebnis war trotzdem einmal mehr spitze.

Mit einem Rückstand von mehr als einer Minute auf den Führenden traf ich zum Mapprach-/Wisenberglauf ein und hatte meine Hoffnung auf die Titelverteidigung längst begraben. Meine Hoffnung war es jedoch, den Führenden zumindest zu schlagen, nachdem ich in Gelterkinden nur 6 Sekunden auf ihn verloren hatte. Unterwegs wusste ich nicht, wie sich mein Konkurrent schlägt, lief selbst jedoch ein hervorragendes Rennen und lief vor Leuten, die ich meistens nur von hinten sehe. Im Ziel war ich nicht überrascht, nach gut 24 Minuten als Erster meiner Altersklasse einzulaufen. Ich staunte dann allerdings sehr, dass der Führende der Zwischenrangliste über 2 Minuten auf mich einbüsste (es war wahrscheinlich nicht sein bester Tag) und ich so meinen Titel aus dem Vorjahr mit einer deutlich besseren Gesamtzeit als im Vorjahr verteidigen konnte.
Geri konnte sich ebenfalls von zuoberst auf dem Podest umschauen, so dass die LGN im Baselbiet gleich doppelt beste Werbung für sich machen und den Bekanntheitsgrad weiter steigern konnte.

Die Serie hat mich gepackt: der frei wählbare Start, nur drei Rennen, die nicht zu langen Distanzen, die deutlich kürzeren Anfahrtswege als bei den meisten Läufen der Jura Top Tour. Oberbaselbiet, 2019 kehre ich zurück und versuche, den Hattrick hinzulegen.


Manuel Habegger

 

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Eindrücke vom 12h-Lauf in Brugg vom 15./16.9.18

Mit zwei Teams, die sich hervorragend ergänzten, am 12 h-Lauf in Brugg. Gestartet wurde um Mitternacht und 12 Stunden später alle, die noch Runden drehten, eingefangen.

Von uns kam einer von einem Geburtstagsfest später und ideal vorgeglüht, eine andere wollte nach zwei Stunden laufen in ihrem Bett weiterdrehen, ein weiterer verliess sein Kopfkissen für einen frühmorgendlichen Einsatz, einer kam rechtzeitig aus Bett und sprang dann auch noch für Angeknackte ein, doch der Rest war die vollen 12 Stunden anwesend. Jedenfalls waren beim Zielknall unsere beiden Teams wieder vollständig.

Schade, dass nicht mehr Mitglieder sich an diesen speziellen Lauf gewagt haben.

 

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20 Jahre Team Laufgruppe Niederamt (1.9.2018)

Ein wenig überfordert treffe ich am Samstag, 1. September 2018 um 15.30 im neuen „Retorten“-Stadtteil Olten-Südwest im coffeehouse bloomell ein. Überfordert, weil in der Einladung steht: «Wir werden uns nach dem Apérogebäck ca. 1-2 Stunden in der näheren Umgebung zu Fuss bewegen.» Was ist wohl geplant? Wird mir das Programm gefallen? Oder wird es stressig? Was hat das OK mit Christian Schacher, Stephanie Buss und Marc Widmer wohl ausgeheckt?

Während dem Willkommens-Apéro begrüsst Marc die 44 Mitglieder, Gönner, sowie Partnerinnen und Partner. Dann geht’s los! Wir gehen raus. Ich bin zuversichtlich, dass es Spass machen wird. Wir machen eine Schnitzeljagd mit Hilfe der neuen Medien – in Neudeutsch „Geocaching“. Bevor wir starten, werden alle gebeten, sich ins WLAN vom bloomell einzuloggen und die Geocaching-App runterzuladen. Mit Hilfe des OK‘s und gegenseitiger Unterstützung klappt das. Alle erhalten zur Gruppeneinteilung eine farbige Karte. Zusammen mit Karin Kissling, Heidy Wechsler und Andy Schenker bin ich in der violetten Gruppen.

Wir starten 12 Minuten nach der ersten Gruppe. Unsere Anlaufpunkte sind  «Lost Place-Tunnel ins Nichts», «Gheid 2», «Happy Birthday GRISH83» und «Sicht auf die hb5». Als erste Station geben wir «Lost Place-Tunnel ins Nichts». Was für ein spannender Name J! Die Station ist in der Nähe des Schauplatzes «Sektor 1» von Karls kühner Gassenschau. Wir versuchen, dorthin den optimalen Weg zu finden. Dort angekommen, piepst die App und wir sehen einen offenen Tunnel. Mit Hilfe der App suchen wir den genauen Ort, wo das Teil versteckt ist, finden es, tragen unsere Namen auf dem Zettel im Versteck ein und loggen unseren Fund in der App ein. Die erste Station ist geschafft. Wir «kämpfen» weiter, bis wir alle vier Stationen gefunden haben. In gemütlichem Marschtempo bleibt auch Zeit, um über diverse Themen zu diskutieren. Im bloomell geht es gleich weiter:

  1. Zurückmelden bei Christian Schacher
  2. Den verdienten Apéro geniessen

Ich bin glücklich, erleichtert und stolz, dass wir das so gut hinbekommen haben. Und es hat allen Spass gemacht!

Während dem Apéro wird die Rangverkündigung durchgeführt. Die Spitzenteams liegen sehr nahe beieinander. Auf dem dritten Rang mit 60 Minuten ist Team Orange, auf dem zweiten Rang mit 59 Minuten Team Grau und auf dem ersten Rang mit 57 Minuten Team Rot. Danach folgt das feine, von der Laufgruppe Niederamt offerierte Nachtessen mit einem sehr leckeren Buffet. Und zum Schluss natürlich das Dessert: eine riesige Torte, gesponsert von Migros Kulturprozent, mit toller Verzierung.

Wie fühlen sich die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Anlass? Was gefällt Ihnen an der Laufgruppe? Ich habe mit Unterstützung von Petra nachgefragt:

Ingrid Wyss, nervös und gespannt beim Start zum Geocaching

Ingrid«Die Laufgruppe motiviert mich zum Joggen. Am Dienstag ist fix LGN in meiner Agenda eingetragen.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Urs Hürlimann, glücklich beim Willkommens-Apéro

Urs«Mich motiviert es, gemeinsam regelmässig mit Kollegen zu joggen. Die Laufgruppe ist ideal dazu.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Valérie Kessler, glücklich beim Apéro nach dem Geocaching

«In der Laufgruppe gefällt mir vor allem die Gruppendynamik.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fritz Deppeler, zufrieden nach dem Nachtessen

Fritz«Ich laufe gerne und zudem ist es gut für die Körperfitness. Darum bin ich bei der Laufgruppe Niederamt dabei.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doris Gremaud, zufrieden und glücklich beim Dessert

«In der Laufgruppe schätze ich besonders die sozialen Kontakte. Das Laufen am Dienstag-Abend ist für mich zur schönen Gewohnheit geworden.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war ein super toller Jubiläumsanlass! Herzlichen Dank dem OK!

Martin Dobler
 



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Belchenlauf vom 19.8.2018

Der Fotograf hat an diesem heissen Tag an der Wasserstelle kurz vor dem Belchen gelauert. Da mussten fast alle zum Auftanken und Abkühlen vorbei kommen. Zehn schwitzende LGN-Mitglieder hat er entdeckt und fotografisch gepackt. Eine der Vornamenszwillinge hat mich entdeckt und für ein kurzes Fotostanding inne gehalten.

Wegen der sommerlichen Temperaturen war der Lauf besonders anspruchsvoll. Herzliche Gratulation allen, die ihn durchgestanden haben.


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Gondo-Marathonläufe vom 4. und 5.8.2018

10 Mitglieder bestritten in unterschiedlichen Kategorien die Marathonläufe in Gondo.

Zeiten und Klassierungen:

Doppel-Marathon:

  • Schlosser Christian 11’33’00, Rang 7 Kategorie, Gesamtrang 16
  • Kessler Valerie 11’38’55, Rang 2 Kategorie, Gesamtrang 4 
  • Weibel Geri 12’46’38, Rang 2 Kategorie, Gesamtrang 24
  • Schacher Christian 13’20’21, Rang 3 Kategorie, Gesamtrang 30
  • Grimm Veronika 14’08’48, Rang 1 Kategorie, Gesamtrang 12

Marathon am Samstag:

  • Ambauen Ivan 7’12’49
  • Huber Luzia 7’12’49
  • Bucher Hans 7’12’49

Running Frauen 28 km:

  • Schoch Anita 3’59’37, Rang 20
  • Hügli Anita 3’59’37, Rang 21

Weitere Resultate und Berichte können unter www.gondo-marathon.ch nachgelesen werden.


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Tüfelsschlucht-Berglauf vom 27.4.2018

24 Mitgliedern (Rekordzahl!) starteten auf veränderter Tüfelsschlucht-Strecke zum Allerheiligenberg. - Ausgezeichnet: Auch einige Podestplätze wurden geschafft. Die LGN stellt mit Geri Weibel den kantonalen Berglaufmeister und mit Valérie Kessler die kantonale Berglaufmeisterin.


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Laufschuhtest vom 24.4.2018

Neben zahlreichen Mitgliedern haben auch viele Gäste die Gelegenheit gepackt, mit kompetenter Beratung durch Tobias Schumacher und neun Markenvertreter Laufschuhe zu testen.


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Schneetrilogie in Sörenberg 10.3.2018

Auch die Schneetrilogie in Sörenberg ist bereits Vergangenheit.


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Langlauf-Weekend 12. - 14.1.2018

Für das Langlauf-Weekend im Goms musste man fit gegen die Kälte sein, wurde aber durch sonniges Wetter belohnt.


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