Rückblick auf die vergangenen Jahre (2019)

In der Geschichte der Laufgruppe Niederamt halten wir Besonderes fest. Unsere Läuferinnen und Läufer sind auch als Fotografen unterwegs und bringen damit die Eindrücke den Daheimgebliebenen etwas näher.

Stöbere in der Vergangenheit und finde interessante Beiträge.

2019  2018  2017  2016  2015  2014  2013  2012  2011  2010  2009  2008  2007  2006  2005  2004  2003  2002  2001

Berichte 2019

 

Chlauslauf
Schlusshock
Napf Trailrun
Amsterdam Marathon
Jura Top Tour
Tour de Moron
Funktionärsanlass
Roggenberglauf
Engadin Trailrunning
Bergwanderung 
Eindrücke von einer Trainingsrunde
1000er-Stägeli
Grenchenberglauf
Wettbewerb und Beachflag
Passwang-Berglauf
Laufschuhtest
Tüfelsschluchtlauf
Froburglauf
Schneeevent
21. GV der LGN
Langlauf-Weekend im Goms
Jurajogg


GV LGN vom 21.2.19: Der Bericht von Eve erschien am 1.3.19 im OT.

1000er-Stägeli-Training: Der Bericht von Chregu erschien am 22.7.19 im OT.

 


Härkinger Chlauslauf

Am letzten Samstag stand der 28. Härkinger Chlauslauf an. Nach der letztjährigen wetterbedingten Verlegung auf eine andere Strecke war dieses Jahr die Strecke bereits in der Ausschreibung eine ganz andere. Auch der Termin war ein anderer als sich viele Läufer gewohnt waren, fand die Durchführung doch bereits im November statt.

Das Wetter versprach eine tolle Durchführung. War es doch angenehm kühl und trocken. Von der Laufgruppe Niederamt waren die folgenden Mitglieder am Start:

  • Auf der 10.7kmStrecke: Silvia Strub, Manuel Habegger, Marc Widmer, Gerold Weibel, Cédric Hagmann, Edi Ernst

  • Auf der 5.35km Strecke: Eve Scheuss und Martin Leimgruber

  • Auf der WalkerStrecke: Adelheid Weibel

Der Strecke war attraktiv angelegt. Nach dem Start ging es direkt einen kurzen Anstieg hoch bevor die Strecke über eine längere Feldpassage der Autobahn entlang führte. Anschliessend wurde die Autobahn gequert und über einen ersten leichten Anstieg führte die Strecke in den Gunzger Wald und bot einige läuferische Herausforderungen. Da eine scharfe Linkskurve und gleich darauf eine kurze Crosspassage wechselten sich mit knackigen Anstiegen und einer weiteren Querung der Autobahn ab. Der Rückweg führte wiederum über die Feldpassage und über einen leichten, aber langgezogenen Anstieg und zwei Rechtskurze zum Ziel zurück. Die Strecke durften die 10.7km-Läufer zwei Mal absolvieren, joggenden und walkenden Teilnehmer einmal.

Die organisierende Laufsportgruppe Olten sicherte die Strecke hervorragend ab. Ganz generell darf gesagt werden, dass der Lauf hervorragend organisiert war. Die neue Strecke ist wirklich abwechslungsreich und bietet viele Stellen für Tempoverschärfungen oder auch zum sich erholen zu können. Schade ist, dass sich dieses Jahr nicht so viele Teilnehmende in Härkingen einfanden wie in früheren Jahren. Trotzdem ein ganz herzliches Dankeschön für die Organisation und die reibungsfreie Durchführung.

Nach der Anstrengung fanden sich alle Teilnehmer in der rappelvollen Mehrzweckhalle ein. Eine Stärkung war angesagt. Der Speaker, niemand weniger als der amtierende Gemeindepräsident von Hägendorf und gleichzeitiger diesjährige Läufer, Andreas Heller, gratulierte den Bestplatzierten für ihre tollen Leistungen. Von der LGN schafften es bei den Damen 40 Silvia Strub und bei den Herren 60 Gerold Weibel aufs Podest. Ganz herzliche Gratulation für diese tollen Leistungen. Auch allen anderen Teilnehmern der LG Niederamt ganz herzliche Gratulation zu ihren hervorragenden Leistungen. Gleiches gilt für die doch zahlreichen Fans am Streckenrand. Herzlichen Dank!

Marc Widmer

 

zum Anfang der Seite


Schlusshock

Vom letzten Schlusshock bleiben Erinnerungen und einige Bilder.



(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Zweitägiger Trail-Run im Napfgebiet

Kurz entschlossen haben wir (8 Personen) uns entschieden, als Kompensation des ins Wasser gefallenen Appenzeller-Trailweekends, am 26. Oktober einen 2-tägigen Trail im Napfgebiet durchzuführen.

So stiegen wir dann am Samstag in den Zug und liessen uns von Olten via Langenthal – Huttwil – Willisau – nach Menznau und von dort mit dem Postauto nach Menzberg hinauffahren. Nach einem kurzen Kaffee- und Nussgipfel-Stopp starteten wir kurz vor 12.00 Uhr bei prächtigstem Herbstwetter mit wolkenlosem Himmel und Temperatur über 20 Grad unsere erste Etappe.

Diese führte uns mit einigen Auf und Abs auf dem Alpenpanorama-Weg Nr. 3 über Waldig –  Wigerehütte – Hängst zum Napf, wo wir uns bei tollster Panoramasicht eine kleine Verpflegung und Getränke auf der Terrasse gönnten. Bei schönstem Sonnenschein liefen wir anschliessend weiter über Nieder- und Hochänzi–Geissgratflue in Richtung Lüderenalp. Dabei führte uns die Strecke über teils steile Rampen, auf unterschiedlichsten Trailwegen durch golden schimmernde Waldpartien, auf weichen Nadelteppichen, vorbei an weidenden Kühen und staunenden Wanderern. Wir konnten uns an der farbenprächtigen und abwechslungsreichen Landschaft fast nicht satt sehen und machten daher immer wieder «Ausschaupausen».

Nach insgesamt 5 Stunden, 20.8 km,1'173 m Aufstieg und 1'050 m Abstieg erreichten wir müde, aber völlig glücklich und zufrieden unser Etappenziel, die Lüderenalp. Nach einem ersten Apéro auf der Sonnenterrasse des Hotels «Bärnsicht» bezogen wir unsere zwei 6-Betten-Zimmer-WG. Frisch geduscht und neu eingekleidet stiessen wir in der Lounge auf unseren schönen Trail-Tag an und liessen nochmals die schönsten Momente aufblühen.

Nach einem feinen Wildmenü und einem Schlummertrunk krochen wir müde und happy in unsere Betten.

Nach einer ruhigen Nacht und viel Schlaf freuten wir uns auf die zweite Etappe. Nach einem ausgiebigen Frühstück führte unser Trail von der Lüderenalp über Rafrüti – Huttere – Stock – Obermatt – Emmenmatt zur Moosegg, mit anschliessendem Abstieg nach Zollbrück. Auch auf diesem Streckenteil gab es wieder einige schöne Momente mit vielen lustigen und interessanten Details zu bestaunen.

Da sich auf der Moosegg keine sonnige Terrasse für eine Zwischenverpflegung fand, trailten wir weiter und machten an einem Waldrand bei einer Picknick-Stelle Rast. Um unseren Energiebedarf zu decken, nahmen wir ein Gel, ein Biberli oder einen Kraftriegel zu uns und machten uns bald wieder an den Abstieg nach Zollbrück. Einige konnten es zum Schluss nicht unterlassen und kühlten die Füsse in der Emme ab oder nahmen sogar ein Vollbad. Im Gasthof Bären trafen wir uns dann zum verspäteten, aber verdienten Mittagshalt, wo alle ihren Hunger und Durst stillen konnten.

Auf dieser zweiten Etappe legten wir nochmals 20.7 km zurück mit 734 m Aufstieg und 1'229 m Abstieg, wiederum gemütlich und mit genügend Verschnaufpausen. Beim Revue passieren der beiden Tage kamen wir einheitlich zum Schluss, dass dies nicht unsere letzte Trail-Tour gewesen war. Sicher wird nächstes Jahr wieder etwas in diesem Rahmen geplant, wobei die grösste Schwierigkeit sein könnte, das goldene Herbstwetter noch zu toppen.

Däniken 11.11.2019 / Christian



(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Amsterdam Marathon (20.10.19)

Eine Gruppe von LGN Läufer/innen nahm am Amsterdam Marathon teil. Dies in den Distanzen Marathon, Halbmarathon und 8 km. Die Läufer/innen waren Nadja, Silvia, John, Rolf und Ruedi. Als Supporter unterstützten Marie-Theres und Franziska. Herzlichen Dank!

 

Es war ein toller Anlass und eine super Zeit in Amsterdam. Nachfolgend findest du die persönlichen Rennerlebnisse.


 

Silvia, 8 km

 

Am Sonntagmorgen ging es mit der überfüllten Metro Richtung Olympisches Stadion. Schon beim Aussteigen standen wir Schlange, alle wollten ins Stadion. Die Stimmung war locker. Auf der Brücke zum Stadion war fast kein Durchkommen und ich wurde schon etwas nervös.

 

Dann ab zur Kleiderabgabe und zum Startblock.  Um 10.00 Uhr angespannt, Schuhe noch einmal binden, ein Kribbeln im Bauch und sehr nervös. Um 10.10  Start 8 km / 1. Startblock. „Noch 30 Sekunden“ tönt es aus den Lautsprechern.  Noch ein Drängeln von hinten und Vorschieben zur Startlinie. 3-2-1- Schuss und los ging es.

 

Coole Stimmung im Vondelpark und durchs Rijksmuseum hindurch, wo die vielen Leute Stimmung verbreiteten.

 

Dann taucht plötzlich die Markierung 7 km auf. Nicht mehr so weit.  Ich sehe das Stadion. Einfach noch rennen und die Atmosphäre geniessen. So viele Leute im Stadion, Hühnerhaut, noch 100 Meter und schon bin ich am Ziel.

 

Super, erleichtert, stolz, glücklich, Medaille fassen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Nadja, Marathon

 

Am Freitag morgen trafen wir uns voller Vorfreunde am Flughafen Zürich, ohne zu ahnen, dass wir schon vor Sonntag auf Herz und Nieren (oder wohl eher Herz und Magen...) geprüft werden. Da uns Amsterdam sehr „stürmisch“ empfing und der Anflug und die Landung dementsprechend „abenteuerlich“ war, stiegen einige von uns eher etwas bleich aus dem Flugzeug. Ich selber überlegte mir bereits, was es für Alternativen gäbe für die Heimreise.

Schon bald war Sonntag Morgen und wir machten uns auf den Weg zum Marathon. Schon bei der U-Bahn Station standen wir das erste Mal im Stau. Unglaublich, dass es so viel Verrückte gibt, die an den Marathon wollen....warum tut man sich so etwas an? (diese Frage wird mich wohl noch öfters beschäftigen an diesem Tag). Aber man sagt ja, „geteiltes Leid ist halbes Leid“...bei sooo vielen Leuten...wird der Marathon ja ein Sonntagsspaziergang...

Um halb Zehn war der Startschuss zum Marathon. Die Masse machte sich auf den langen Weg in Richtung Ziel. Leider war diese „Masse“ grösser als die „Strecke“ und somit hiess es schon nach einem Kilometer abbremsen und stehen bleiben. Schon wieder Stau. Wollen die wieder alle auf die U-Bahn?!

Nach den ersten 10 Kilometern „Revierkampf“ fanden langsam alle ihren Platz und ich konnte mich auf meine Uhr konzentrieren. Gnadenlos zeigte sie mir, dass ich schon etwas im Verzug bin. 3 Stunden 30 war mein Ziel, da darf ich nicht noch mehr Zeit verlieren (wäre ja blöd, wenn ich die auch noch suchen muss...). Die erste Hälfte der Strecke lief soweit gut. Die Beine wussten, was sie zu tun haben. Doch wie war das schon wieder mit dem geteilten Leid?! ....irgendwie wird es doch nichts mit dem Sonntagspaziergang. Dank „gedanklichen Peitschenschlägen“ trugen mich die Beine dann doch noch bis ins Ziel. Ich ahnte jedoch nicht, wie sie es mir zurückzahlen werden (neeein keine Treppen bitte...). Die Ziellinie kam näher...und der Zieleinlauf entschädigte für alles. Emotionen pur! Happy!

Geschafft...Ziel erreicht...Happy und stolz! Jetzt nur noch eins....bitte ein Bier

FAZIT: Der nächste Marathon kann warten

 

 

 

 

 


 

 

 


 

 

John, Marathon

 

Olympia Stadion Amsterdam, 9.30 der Start des Marathon. Als ich vom Startblock Richtung Start unterwegs war, was die schwarze Läuferelite bereits bei km 6 vorbei.

Ich wusste, dass ich etwas falsch gemacht habe, alle führenden Läufer trugen organge Schuhe und waren Schwarz. Meine Schuhe waren grau und ich weiss, also klar, den Marathon konnte ich nicht gewinnen.

Mit dem Ziel, den neuen Welt-Rekord zu unterbieten, also 1.59.39 zu laufen, nahm ich die Strecke unter die Füsse. Bereits bei km 20 merkte ich, dass meine Zeitvorgabe vorbei war. Also was soll’s lasse ich die Zeit - Zeit sein.

Auf dem Weg bemerkte ich ein Schild, das mich die 42,2 km motiviert und getragen hat. „Chuck Norris has never run a marathon!” Genau sagte ich mir, nicht einmal der Chuck Norris – dafür der John mit etwa 20‘000 anderen Läuferinnen und Läufer.

Ein grosser Teil der Laufstrecke führte die Amstel (Fluss in Amsterdam) runter und dann wieder rauf. Auf der Gegenüberliegenden Seite als ich die Amstel hinter mir lies, sah ich 2 Wischmaschinen auf die Laufstreck einbiegen. Für mich wurde damit klar, der Besenwagen ist keine Option. Stellt euch vor, von der Wischmaschine aufgenommen zu werden – nein, ich muss weiter.

Da die Zeit keine Rolle spielte und ich nach 20 km ohne Handy und Geld im Sack nicht wusste, wie ich die 42,2 km abkürzen könnte, lief ich einfach den anderen hinterher. Nett war, dass mir auf der ganzen Strecke Wasser, Gel und Bananen gereicht wurden.

Dann, nach über 5 Stunden fand ich das Ziel – am gleichen Ort wie der Start. Da stellt sich mir schon die Frage, warum 42,2 km wenn das Ziel so Nahe gewesen wäre.

Trotz allem etwas Stolz auf meine Leistung. Wenn es nach meinem Gesundheitszustand gelaufen wäre, hätte ich eigentlich als Zuschauer Amsterdam geniessen sollen.

Fazit: Wo ein Kopf ist, ist auch eine Ziellinie!


 

 

 

 

 

 

 


 

 

Rolf, Marathon

 

Mein Rennen:

Zugegeben, eine Zeit von 3:30 zu erreichen war ein hochgestecktes Ziel. Aber ein Ziel brauchts und die Vorbereitung dazu lief sehr gut.

 

Dann der Tag X. Einstehen im Startblock „oranje“ im Olympiastadion zu Amsterdam. Die Stimmung aufsaugen, die vom Speaker und den vielen Zuschauern verbreitet wurde. Auf der Grossleinwand wurden die Favoriten vorgestellt. Alles dunkelhäutige, langbeinige, rot beschuhte und schlanke Typen. In meinem Block waren fast alles mehr oder weniger schlanke Bleichgesichter. Egal. Laufen müssen alle.

 

Etwa 1 km nach dem Start kam es zum Stillstand. Zu viele Läufer, zu enge Strassen. Das ganze Feld stand still und musste kurz warten. Ich hatte mir vorgenommen, so lange wie möglich den 3:30er Tempomachern zu folgen. Auf den ersten 10 km fast unmöglich. Das Gedränge, wieder aufschliessen, mal langsamer, mal schneller, hat schon unnötige Energie gekostet. Zudem waren die Tempomacher zu schnell unterwegs. Bis fast km 26 bin ich unter dem angestrebten 5er Schnitt gelaufen. Das stehe ich nicht durch, also reduzieren und etwas langsamer werden.

 

Das konnte ich bis km 36 so halten und war mit einer Zwischenzeit von 3:10 sehr gut im Rennen.

 

Aber eben, da ist noch lange nicht Schluss. Ab da begannen die Beine zu schmerzen. Und es dauerte eine schier endlose Zeit, bis ich wieder ins Stadion einbiegen konnte. Die Schlusszeit von 3.51.54 zeigt, dass ich noch viel Zeit verloren habe. Aber der Zieleinlauf entschädigte für alles. Super Stimmung und Freude herrscht.

 

Die Zuschauer waren sehr zahlreich an der Strecke und feuerten uns an. Ab und zu roch es nach dem für Amsterdam typischen Lavendelduft.

 

Fazit: Das war noch nicht mein letzter Marathon.


 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ruedi, Halbmarathon

 

Kurzbilanz meines Amsterdamer Halbmarathons: Ziel erreicht und doch nicht.

Im Sommer startete ich meine Halbmarathonvorbereitung anfänglich mit zwei Lauftrainings pro Woche, ab Ende August dann mit drei. Nicht nur eine optimale, sondern auch eine verletzungsfreie Vorbereitung wollte ich schaffen. Schliesslich war meine Verletzungsanfälligkeit bei Marathonvorbereitungen in den letzten Jahren der Grund, in Amsterdam „nur“ einen Halbmarathon zu laufen. Ergänzt habe ich meine läuferischen Teile mit Krafttraining und Biken.

Ein wettkampfmässiger 10 km-Lauf im August zeigte, dass eine Zeit unter 1:50 ein realistisches Ziel war.

Obwohl ich vier Wochen vor Amsterdam am Greifenseelauf noch zweieinhalb Minuten über meiner Zielzeit lag, konnte ich dem Hauptanlass zuversichtlich entgegensehen. Erstens lagen noch vier Trainingswochen vor mir und zweitens würde ich in Amsterdam bessere Voraussetzungen haben (flachere Strecke, tiefere Temperaturen und vor allem würde ich nicht mehr zu schnell starten).

Am Start, eingeteilt in den orangen Block (Zielzeit: 1:50 - 2:00 - Bei meiner Anmeldung war für mich eine Laufzeit unter 1:50 noch kein Thema - leider!), mit Gefühlen von Vorfreude, Zuversicht nach der annähernd optimalen Vorbereitung, aber auch leicht mulmige Eindrücke inmitten von über 17'500 anderen Läufern und Läuferinnen.

Schon nach wenigen Kilometern dann Ernüchterung. Ich konnte meine Zielpace nicht laufen. Auf jedem Kilometer verlor ich durch Verlangsamen, Warten, Ausweichen und Überholen fünf bis zehn Sekunden. Es waren schlicht zu viele Läufer und Läuferinnen unterwegs, die schmalen Strassen sogar verstopft. Auf den letzten 12 Kilometern erhöhten noch die langsamen Marathonis die Dichte auf der Route. Die Zielzeit unter 1:50 illusorisch, mit 1:52:31 fast auf die Sekunde genau wie am Greifensee.

Fazit: Annähernd optimale Vorbereitung. Ziel in Amsterdam gefunden und erreicht, trotz oder wegen allem mit schweren Beinen. Also Ziel erreicht. - Zielzeit um zweieinhalb Minuten verpasst. Also Ziel nicht erreicht. - Trotzdem zufrieden. Die wenigen Tage in Amsterdam haben die Strapazen weitgehend ausgeglichen.


 

 

 

 

zum Anfang der Seite


Jura Top Tour / Finisher Night

Neu, mit 10 Wertungsläufen startete die JTT ins Jahr 2019. Mit der ersten Ausgabe des „Froburg Berglaufs“, organisiert von dem neu gegründeten Laufverein Frohburg , startete die JTT, am Freitag, den 5. April. Mit 8 Kilometer Länge und ca. 450 Meter Steigung, war der Lauf ein guter Einstieg in die Laufsaison. Auf den letzten Laufkilometern am Dottenberg, wurde unser Laufschuhprofil eingehend getestet.

 

Mit dem 31. Tüfelsschluchtlauf ging am 26. April die JTT in die zweite Runde . Von Hägendorf auf den Allerheiligenberg konnte dieses Jahr wieder die Orginalstrecke mit 800 Meter Steigung auf einer Länge von 8 km gelaufen werden. Auf Grund eines Felssturzes, war ja im letzten Jahr die Route geändert.

 

Bis zu den Sommerferien standen 3 weitere Läufe auf demProgramm: der Gempenlauf in Dornach, der Passwanglauf in Mümliswil und  der Grenchenberglauf. Infolge Sperrung der Passstrasse konnte der diesjährige Grenchenberglauf nicht auf der üblichen Route ausgetragen werden. Von den Organisatoren wurde umgehend eine Ersatzroute aus dem Hut gezaubert, mit 550 Meter Höhendifferenz und 12 km Länge. Die letzten 5 km „downhill“ zum Ziel, (Schulhaus Halden) wurden unsere Beinmuskeln massiv „durchgeschüttelt“.  Muskelkater war zu dem Zeitpunkt noch kein Thema.

 

Nach der Sommerpause ging die Jura Top Tour ins Finale. Mit dem  Belchen -, Weissenstein - und Roggenlauf.  Mit der  Trophée de la Tour de Moron. endete die Laufserie 2019.

 

Es hat sich wiederum gezeigt, dass die Jura Top Tour eine attraktive Plattform ist, den Running - und Walking Laufsport  am Berg zu betreiben. Auch dieses Jahr wurden die JTT Läufe von unseren LGN Läuferinnen und Läufer rege benutzt .

 

Bestandteil der Top Tour ist auch der Teamwettkampf.  Die LGN startete mit zwei Teams. Bis zum Schluss wurde um jeden Punkt gerungen. Bei den Dienstags - Trainings wurde öfters  über die Laufzeiten und Wertungspunkte „tiefgründig“ diskutiert und auch genau analysiert. Es ist einfach grossartig, wie wir uns gegenseitig unterstützt und motiviert haben. So wurde im Team, sowohl auch im Einzelwettkampf um jeden Punkt gekämpft.

 

Das es bei der Jura Top Tour immer wieder zu Ueberraschungen kommen kann, (Felsstürze Streckenänderungen, etc.) zeigte sich beim Roggen Berglauf. 

 

Offiziell endete die JTT amFreitag den 25. Oktober mit der Finisher Night“in Balsthal. Im stimmungsvollen Rahmen wurden die Gesamt - und  Kategoriensieger geehrt. Als Erinnerungspreis durfte alle Läuferinnen und Läufer mit mindestens 6 absolvierten Wertungsläufen, eine Mizuno Hose entgegennehmen, passend zur Jacke, die 2018 abgegeben wurde. Abgerundet wurde der Abend mit dem Gratisnachtessen, spendiert von der JTT.

 

Mit der  2. Ausgabe des Frohburg – Berglauf wird die Jura Top Tour 2020 in Lostorf , am 3. April eröffnet.

 

Auf eine gute und beschwerdefreie Laufsaison

 

Geri Weibel

 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Tour de Moron (29.9.19)


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Funktionärsanlass = Ein Dankeschön an die Vorstandsmitglieder und Gruppenleiter/-innen fürs ganzjährige Engagement

Über Inhalt, Art und Weise des diesjährigen Anlasses hat Christian nichts verraten.

Treffpunkt war am Freitagabend, 20.9.2019 in Däniken, von wo wir in Fahrgemeinschaften nach Schönenwerd fuhren. Dort wurden wir von Herrn Glanzmann im Schweizerischen Zündholzmuseum mit launigen Worten willkommen geheissen. Zum grossen Erstaunen war noch keine der anwesenden Personen in diesem speziellen Haus. Nach einem kurzen Apéro zum Einstimmen folgten wir den Erläuterungen von Herrn Glanzmann. Er plauderte aus dem Nähkästchen, informierte über die Geschichte eines Zündhölzchens, die ganze Fabrikation, wirtschaftliche Probleme und auch gesundheitliche Beeinträchtigungen. Unter http://www.zuendholzmuseum.ch/ könnt ihr euch informieren. Ein Besuch lohnt sich. Das Museum ist jeden 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet.

Dann ging es wieder zurück nach Däniken und von dort weiter Richtung Stüsslingen. Auf dem Hof Engeliguet bestiegen wir einen Planwagen, der komplett ausgerüstet war wie eine Fondue-Stube. Mit Ross und Wagen ging es also unter kundiger Leitung durch unser Lauftrainingsgebiet, währenddem wir ein feines Käsefondue genossen. In der Zwischenzeit war es stockdunkel geworden. Immer wieder mussten wir uns orientieren, wo wir genau sind. Nach der ca. zweistündigen Fahrt mit Ross und Wagen machten wir es uns im kleinen Ryterstübli bei Kaffee und Muffins noch etwas gemütlich. Die Zeit verging wie im Flug, aber wir schafften die Heimkehr noch kurz vor Geisterstunde!

Danke Chregu für die Organisation dieses gemütlichen Anlasses.

Evelyne
 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Zu einem Besuch an einem Berglauf (13.9.19)

Als Nicht-Bergläuferin am Roggen-Berglauf teilnehmen – ein gewagtes Unternehmen oder eine Schnapsidee? Nun, nachdem alle Sprüche der erstaunten KollegInnen (spurlos) an mir vorbei gegangen waren, war das Schlimmste schon durch. Obwohl mir das Profil etwas Ehrfurcht einflösste, (ich hatte mit etwa 400 Höhenmetern gerechnet. Stattdessen waren es über 500 m aufwärts, geschmückt mit 100 m abwärts) nahm ich es, wie es war und lief die Strecke auf den Spuren meiner Kindheit mit Genuss: die angenehme Temperatur, die wunderbare Aussicht auf das Alpenpanorama bei km 2.5, den dunklen Tannenwald bei km 4, den federnd-weichen Waldboden hinter der Krete, den fantastischen Sonnenuntergang hinter der zweiten Jurakette und die wunderbare Stimmung in der Dämmerung auf den Wiesen vor dem Ziel, machten sowohl das Aufwärts- wie auch das Abwärtslaufen zum Vergnügen. Als dann noch der Vollmond die Nacht über Oensingen erhellte, war der Abend eigentlich perfekt. 

Ausserdem hatte ich Gelegenheit, meinen Kollegen und Kolleginnen zu diversen Podestplätzen und Siegen in den Kantonalmeisterschaften und in der Wettkampfrangliste zu gratulieren und unsere beiden Jura-Top-Tour-Teams zu begleiten. Es hat Spass gemacht!


Karin Kissling
 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Trairunningwoche (4. - 10.8.19)

Die Trailrunningwoche im Engadin, organisiert durch MegaJoule, gehört bereits der Vergangenheit an. Chregu und ich genossen eine schöne und erlebnisreiche Tourenwochen. In 7 Etappen waren wir ca. 125 km unterwegs mit einigen nahrhaften «Up- und Downhills». Mitte der Woche testeten wir auch die Vor- und Nachteile der Regenbekleidung.

Gerne blicken wir auf eine gelungene Laufwoche zurück und möchten euch mit einigen Fotos daran teilhaben lassen.


Chregu Schacher und Geri Weibel

 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Bergwanderung (17./18.8.19)

Die Bergwanderung Schwanden - Stausee Garichti - Leglerhütte - Schwanden konnte bei idealen Bedingungen durchgeführt werden.

 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Eindrücke von einer Trainingsrunde (27.7.19)

Es lohnt sich, die Augen offen zu halten und gelegentlich auch mal stehen zu bleiben, um die Schönheiten der Natur in Ruhe zu geniessen.


Christian Schacher

 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Bornrunde mit Grillieren vom 9.7.19

Einige Bilder vom Born.

 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 


 

zum Anfang der Seite


Grenchenberglauf vom 29.6.19

Weil die Worte fehlen, müssen halt die Bilder sprechen.

 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)



 

zum Anfang der Seite


Wettbewerb und Beachflag 2019

Zwei Dinge begleiten uns im 2019: Der Mitglieder-Wettbewerb und die Beachflag.

 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)



 

zum Anfang der Seite


Passwang-Berglauf vom 25.5.19

Trotz Regenwetter haben es sich 16 Mitglieder der LGN nicht nehmen lassen, laufend oder walkend den Passwang zu erklimmen. Herzliche Gratulation zu den drei Podestplätzen.
 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)



 

zum Anfang der Seite


Laufschuhtest vom 30.4.19

Grosses Interesse an unserem Laufschuhtest, fachmännisch betreut durch Tobias Schumacher und seinen Markenvertretern und Vertreterinnen.
 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)



 

zum Anfang der Seite


Tüfelsschluchtlauf vom 26.4.19

23 LGN-Mitglieder rannten von Hägendorf die Tüfelsschlucht hoch auf den Allerheiligenberg.
 


(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)



 

zum Anfang der Seite


Premiere an heimischen Gefilden

Der neu ins Leben gerufene Froburglauf führte durch unser ureigenes Laufgebiet, nicht verwunderlich, dass über 20 LG-Niederamt-Mitglieder teilgenommen haben. Auch die beiden Teams der Jura-Top-Tour-Wertung waren vollzählig am Start und haben die Serie erfolgreich in Angriff genommen. Der Lauf des LV Froburg war sympathisch organisiert und hat mit über 400 Teilnehmern seinen berechtigten Erfolg erfahren. Dank des Kälteeinbruchs am Vortag wurden die Läufer und Läuferinnen mit kühlen Temperaturen und im Ziel mit etwas Schnee „verwöhnt“. Drei Podestplätze und viele 4. Plätze der LGN-Mitglieder zeigten unseren WettkämpferInnen, dass sie gut in die Saison gestartet sind.
 

Karin Kissling



(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)



 

zum Anfang der Seite


Schneeevent vom 2.3.19

Einige bebilderte Eindrücke der samstäglichen Schneeschuh- und Langlauftour.



(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)

 



 

zum Anfang der Seite


21. Generalversammlung der Laufgruppe Niederamt (21.2.19)

 

Am 21. Februar 2019 versammelten sich die Mitglieder der LG Niederamt zur 21. GV im Rest. Kreuz in Obergösgen. Der Jahresbericht der Präsidentin gab nochmals einen kurzen Rückblick auf die Highlights des Vereinsjahres 2018: Vom Langlaufweekend im Goms, der Schneeschuhtour im Sörenberg, über den Funktionärsanlass mit Badespass im Aquabasilea und Nachtessen im Kentucky Saloon, dem Schlusshock unter dem Motto «Griechenland» bis zum Glühweinkränzchen Mitte Dezember war für alle etwas dabei. Höhepunkt war natürlich der Jubiläumsanlass 20 Jahre LGN mit einer fröhlichen und spannenden Schnitzeljagd um und durch Olten sowie das anschliessende Nachtessen im Bloomell.
 

Die technische Leiterin erläuterte mit fröhlichen Worten ihren bildlich festgehaltenen Bericht und zeigte Eindrücke von den Lauftrainings, den Besuch von diversen Laufveranstaltungen, u.a. Jura-Top-Tour, Gondo-Event und 12h-Lauf Brugg. Auch der traditionelle Stephanstag-Jogg auf die Froburg und der Longjogg am Berchtoldstag auf die Schafmatt durften nicht fehlen. Dieses abwechslungsreiche Programm und die tolle Laufgemeinschaft waren auch der Grund, dass wieder neue Mitglieder mit einem herzlichen Applaus in den Verein aufgenommen wurden.
 

Der Kassier präsentierte eine geprüfte ausgewogene Bilanz und Erfolgsrechnung. Dank der gesunden finanziellen Situation genehmigte die Generalversammlung den Mitgliederbeitrag 2019 sowie das Budget für das aktuelle Vereinsjahr mit einem ausserordentlichen Antrag des Vorstandes.
 

Wahlen waren keine angesagt, da der gesamte Vorstand an der letztjährigen GV bis 2020 gewählt wurde. Einzig im Revisorenteam gab es einen Wechsel. Ingrid Wyss wurde der langjährige Einsatz mit einem Präsent verdankt. Als ihre Nachfolgerin wählte die GV Regula Hermann. Manuel Habegger stellte sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung und wurde mit Akklamation wiedergewählt.
 

Mit launigen Worten – unter anderem auch in Versform – wurde Pascal Monnerat nach einer mehrjährigen Tätigkeit aus dem Gruppenleiterteam verabschiedet, nicht ohne ein grosses Dankeschön und ein originelles Geschenk. Das vorgestellte Tätigkeitsprogramm 2019 spricht bestimmt alle an. Die Präsidentin wünscht allen ein verletzungsfreies Laufjahr und freut sich auf die gemeinsamen Lauftrainings in der freien Natur.
Wie langsam du auch läufst, du schlägst alle, die zu Hause bleiben!
 

Mit einem herzlichen Dank an den Vorstand, alle Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, die Revisoren und nicht zuletzt alle Anwesenden schloss die Präsidentin den offiziellen Teil.
Der Mensch bewegt sich nicht weniger, weil er alt wird. Er wird alt, weil er sich weniger bewegt. Also beweg’ dich! (Zitat von Gustav-Adolf Schur). In diesem Sinne wünscht sie allen viele bewegte Stunden.
 

Das anschliessend servierte Nachtessen wurde genossen, und der Abend klang aus mit Diskussionen über und Planen von künftigen Laufteilnahmen.
 

Evelyne Scheuss



 

zum Anfang der Seite


Un weekend cool à Goms (11. - 13.1.19)

Vendredi matin départ pour notre super week-end à Goms. Le soleil ne brille pas de tous ses feux mais l’ambiance promet d’être belle et Geri et Hanspi, déjà sur place, nous ont annoncé un weekend bien enneigé!

Après quelques heures de route sans encombre, nous nous offrons une pause « café-croissants » bien méritée ; mais peut-être en avons-nous un peu trop profité? Car l’heure du chargement sur le train vient de sonner et nous sommes à peine entrés dans la voiture; comme le veut l’adage « le train n’attend pas», mais par chance et bien que nous soyons les derniers à monter (the last but not the least !), nous ne manquons pas notre départ. Et hop, ça roule !

A 11h30, nous avons le plaisir d’admirer le paysage avec de la neige à perte de vue; Goms se dessine enfin à l’horizon. Comme l’hiver est magnifique quand la neige étend son long manteau blanc !

Sur place, nous retrouvons Doris, Ruth, Ursula et Fritz et après avoir pris possession de nos (petites) chambres et rempli nos ventres affamés d’une soupe bien chaude, nous chaussons nos skis et savourons quelques heures de glisse sur des pistes bien préparées. Pour quelques-uns d’entre nous, un cours particulier de technique les attend.

Après l’arrivée à 18h00 de Karin et d’un invité surprise très sympathique, Andreas (quand le malheur des uns fait le bonheur des autres et oui Ernst s’est cassé le bras et a dû malheureusement annuler son séjour), nous partageons tous ensemble un apéro de bienvenue suivi d’un savoureux spaghetti-Plausch avec de délicieuses sauces. Gentiment les langues se délient et la fête peut commencer!

Samedi matin le thermomètre affiche -15 °C et même les plus courageux ont dû bien s’emmitoufler.  La journée s’annonce belle malgré quelques nuages.

Samedi après-midi, les derniers participants arrivent, Hanspi et Angelika, et malgré le froid, ils s’élancent sur les pistes avec enthousiasme. Samedi soir, c’est soirée gastro pour tous. Nous avons le plaisir de déguster un menu 4* avec comme « highlight » un savoureux dessert (glace café arrosée de Baileys). Tellement savoureux d’ailleurs que nos deux Hanspis ont demandé un supplément à la serveuse ; la pauvre ne savait plus si c’était du lard ou du cochon mais leur charme a fini par payer et nous avons eu droit à une deuxième portion de dessert!

Mais la soirée ne pouvait se terminer sans notre cours particulier de fartage animé par nos deux compères Geri et Hanspi H. ainsi que leur acolyte Karin, le tout arrosé de Prosecco et d’Aperol (eh oui, il fallait bien faire le test des perles d’eau sur les skis!). L’ambiance est à l’image de la qualité du cours, c’est-à-dire parfaite à souhait.

Ce fût un cool samedi du matin jusqu’au soir !

Dans la nuit de samedi à dimanche, il est tombé pas loin de 30 cm de neige et dimanche est un jour blanc mais tellement plaisant. Le bruit des pas qui craquent sous la neige glacée nous rappelle les journées enneigées de notre enfance et le ski de fond dans la poudreuse fût une belle expérience.

Mais voilà que le temps des adieux est arrivé et chacun alors retourne dans son foyer le cœur léger et plein de souvenirs ensoleillés.

Vive la prochaine édition !


Valérie Kessler

 

(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)


Bildkommentare durch Chregu
 

zum Anfang der Seite


Jurajogg mit LSG Olten am 2.1.19

Beim ersten Longjogg im neuen Jahr starteten ab Bad Lostorf um 10.00 Uhr 24 Läuferinnen und Läufer (davon 7 von der LSG Olten) in 2 Gruppen zu einem gemütlichen Bergtraining. Nach 5 Kilometern und 400 Höhenmetern bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt hatten wir uns einen Getränkezwischenhalt im Naturfreundehaus auf der Schafmatt verdient. Dort erwarteten uns noch zwei unserer Mitglieder als Voraus-Detachement zur Platzreservierung. Als kleines Weihnachtsgeschenk und Dankeschön an unsere treuen Teilnehmer wurden alle Getränke über unsere Vereinskasse beglichen.

Nach dieser halbstündigen Aufwärm- und Erholungszeit begann der Abstieg mit der ganzen Gruppe in Richtung Rohr. Um uns nochmals auf Betriebstemperatur zu bringen, musste noch als kleines Zückerchen der steile Anstieg von Rohr hinauf zur Wacht überwunden werden. Glücklich und zufrieden erreichten wir nach 2 ¼ Stunden wieder unseren Ausgangsort in Bad Lostorf.


Chregu Schacher

 

(Zum Öffnen der Galerie: aufs grosse Bild klicken)


 

zum Anfang der Seite


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
*